Erdbeeren ♥ Minze: Rezepte und Wissenswertes

Sie sind der Inbegriff für Sommeranfang, Cocktailzauber und Tortenglück: Erdbeeren.

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Im Mai beginnt die Erdbeer-Saison. Es gibt über eintausend Sorten, die auf so schöne Namen wie Florence, Julietta, Elsanta oder auch Mieze Schindler hören.
Gerade letztere – eine fast in Vergessenheit geratene, kleinwüchsige Erdbeere – überzeugt mit ihrem ­wunderbaren Duft und ausgeprägtem Aroma.
Im Obst- und Gemüseregal wird man nur ausgewählte Erdbeer-Sorten finden, denn – und dies ist ein Nachteil vieler Erdbeersorten, den man getrost auch als Vorteil betrachten kann – sie sind nur begrenzt lagerfähig. Heißt: am besten sofort verzehren.
 
Wie essen Sie frische Erdbeeren am besten?
Direkt von der Hand in den Mund oder aber ganz frisch auf den Biskuitboden legen, zu einem feinen Smoothie pürieren, zur Sommerbowle ­geben oder einfach etwas süßen und mit Sahnehäubchen servieren. Es gibt viele leckere Rezepte und Ideen Erdbeeren zu verzehren. Die Minze hat sich dabei als eine gute Kombination erwiesen.
Geschmacklich sind die beiden Zutaten eine Traumkombination: Erdbeere liebt Minze sehr.
 
Ein gern gesehenes Mitbringsel zur Feierabend-Party: Erdbeertiramisu. Doch auch pikante Begleiter stehen der aromatisch-süßen Erdbeere gut, man denke nur an Spargelsalat, Avocado-Erdbeer-Vinaigrette oder die Kombination mit dem sauren Zeitgenossen Rhabarber. Möchte man das feine Erdbeeraroma verstärken, so empfiehlt sich etwas Zucker, ein Hauch Zitronensaft und klein gehackte Minze. Dieses mentholhaltige Kraut liebt die Erdbeere sowieso – im Cocktail, Dessert oder als i-Tüpfelchen auf einem Erdbeereisbecher.

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Minze ist nicht gleich Minze

Man kennt um die 20 verschiedene Sorten. So die marokkanische Minze, die in der arabischen Küche in deftige Eintöpfe beispielsweise mit Hülsenfrüchten oder Lamm kommt und unverzichtbar im Taboulé ist.

Oder aber die englische Pfefferminze, ohne deren ausgesprochen frischen Geschmack so manche Tee- und Bonbonmischung aus kulinarischer Sicht völlig glanzlos wäre.
Und dann gibt es noch Minzen, bei denen fruchtige Noten dominieren, so wie in der Ananas- oder Erdbeerminze. Letztere passt geschmacklich nicht nur zu den saisonalen Früchten, sondern besitzt selbst ein leichtes Erdbeeraroma. Dieses schmeckt im Quark, Naturjoghurt oder Milchshake. Und zwar auch dann noch, wenn die heimische Beeren­saison längst vorüber ist, der Minzstrauch selbst aber noch reichlich intensiv grüne Blätter trägt.

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