Alnatura Markt von außen

Nachhaltigkeit im Alnatura Super Natur Markt

Wie wir Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen, können Sie unter anderem in den Alnatura Super Natur Märkten erleben – ob bei der Ladeneinrichtung, in der Gestaltung unserer Kühlmöbel oder anhand unseres Engagements gegen Lebensmittelverschwendung und unnötige Verpackungen.
Innenansicht eines Alnatura Super Natur Marktes

Umweltschonende Ladeneinrichtung

Im Alnatura Super Natur Markt sollen sich die Menschen wohlfühlen. Unsere Kundinnen und Kunden genauso wie unsere Mitarbeitenden. Wir verwenden natürliche, umweltschonende und recycelte Materialien und sorgen für ein angenehmes Licht- und Farbkonzept. So verbinden wir Nachhaltigkeit und Ästhetik:

  • Boden in Cotto-Optik aus natürlichen Rohstoffen
  • Regale aus deutschem Fichtenholz, gefertigt in Südhessen
  • Holzbehandlung mit umweltverträglichen, lösemittel- und mineralölfreien Farben auf Schellackbasis
  • Decke aus über 75 Prozent recyceltem Aluminium
Kühlmöbel mit Türen in einem Alnatura Markt

Energieeffizienz im Markt

Für einen energieeffizienten und umweltschonenden Betrieb unserer Märkte setzen wir auf ressourcensparende Maßnahmen und hundert Prozent Ökostrom:

  • als einer der ersten deutschlandweit tätigen Händler haben wir seit 2008 Türen vor allen Kühlregalen installiert – das spart bis zu 60 Prozent der für die Kühlregale benötigten Energie
  • bei Neueröffnungen und Umbauten setzen wir natürliche Kältemittel (Propan, Butan, CO2) für unsere Kühlmöbel ein – sie sind deutlich klimaverträglicher als herkömmliche Kältemittel
  • wo möglich bauen wir CO2-Verbundanlagen ein, bei denen die Abwärme der Kühlmöbel zum Heizen des Marktes eingesetzt wird
  • für eine angenehme Beleuchtung sorgen energiesparende LED-Lampen
  • alle Alnatura Standorte werden zu hundert Prozent mit Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau (EWS), eines reinen Ökostromanbieters, versorgt
Lebensmittel retten mit der App "Too Good To Go" jetzt auch bei Alnatura

Lebensmittelverschwendung vermeiden

Jedes Jahr werden rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland entsorgt.* Vier Prozent der Lebensmittelabfälle entstehen im Groß- und Einzelhandel. Um diesen Anteil auf ein Minimum zu reduzieren, ergreifen wir Maßnahmen:

  • Produkte, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft, reduzieren wir im Preis
  • übrig gebliebene Lebensmittel spenden wir an gemeinnützige Einrichtungen wie die Tafel, Foodsharing-Initiativen oder Obdachlosenheime
  • übriges Obst und Gemüse sowie Brot und Backwaren bieten wir über die App „Too Good To Go“ zu rund einem Drittel des regulären Verkaufspreises an
  • Teilnahme am Dialogforum „Vermeidung von Lebensmittelabfällen“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft; das Ziel ist, gemeinsam konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung im Lebensmitteleinzelhandel zu entwickeln

* https://www.thuenen.de/de/infothek/lebensmittelabfaelle-baseline-2015-veroeffentlicht/

 

Recup-Pfandbecher mit Cappuccino gefüllt und gehalten von einer Frau

Abfälle reduzieren, Mehrweg fördern

Durch Transport- und Umverpackungen fällt in den Märkten viel Papiermüll an. Rund 90 Prozent davon bestehen bereits aus recyceltem Material. Das spart Wasser und Energie. Dennoch arbeiten wir weiter daran, Abfall zu reduzieren und den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.

Das haben wir bereits geschafft:

  • Alnatura verzichtete als erster Händler in Deutschland auf Plastik-Einwegtüten für Obst und Gemüse – stattdessen bieten wir Mehrwegbeutel aus Bio-Baumwolle an
  • unser Obst- und Gemüsesortiment ist bereits zu rund 90 Prozent unverpackt
  • auch auf Einwegbecher verzichten wir vollständig – Kaffee und Co. zum Mitnehmen gibt es im Pfandbecher der Firma ReCup
  • unser Mehrwegsortiment wächst – neben Getränken bieten wir auch Produkte wie Tees, Müslis, Tomatensaucen oder Nussmuse im Pfandglas an