Wissenswertes zur Karotte
Karotten sind das ganze Jahr über in deutschen Supermärkten erhältlich. Auch wenn sie meist in einer Plastikverpackung verkauft werden, sollten Karotten zur längeren Lagerung schnell durch aus der Verpackung entfernt werden. Wie die Lagerfähigkeit von Möhren am besten gelingt und wann Möhren schlecht sind, erfahren Sie hier.
Bio-Produkte mit Karotten
FAQ Fragen & Antworten
Im Gemüsefach des Kühlschranks sind Möhren bei richtiger Lagerung bis zu zehn Tage haltbar.
Eingefroren sind Möhren sogar bis zu neun Monate haltbar.
In einem kühlen Keller können Möhren ungefähr zwei Wochen gelagert werden.
Möhren sind schlecht, wenn sie eine schrumpelige oder aufgeplatzte Oberfläche aufweisen. Zudem sind dunkle Flecken ein erstes Anzeichen auf mangelnde Frische. Schlechte Möhren lassen sich außerdem sehr leicht biegen. In diesem Zustand sollten Karotten nicht mehr verzehrt werden. Frische Karotten zeichnen sich dagegen durch eine unversehrte Oberfläche aus und sind schön knackig.
Möhren, die in Supermärkten oft in Plastikfolie verkauft werden, sollten unbedingt von dieser Folie befreit werden. Denn in der Folie fangen die Möhren schnell an zu „schwitzen“. Das entstandene Wasser sorgt dafür, dass die Karotten schneller verderben und sich Schimmel bildet.
Werden Möhren im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert, sollte sie in ein feuchtes Tuch gewickelt werden, dies verhindert das Austrocknen des Gemüses.
Außerdem sollten Möhren vor dem Lagern nicht gewaschen werden. Sonst werden sie schnell fleckig und faul.
Karotten sollte auch nicht neben nachreifendem Obst oder Gemüse wie Birnen, Tomaten oder Äpfel gelagert werden. Denn durch die ausgesonderten Reifegase dieser Gemüsesorten bekommen die Möhren einen bitteren Geschmack und verderben schneller.
Lagertemperatur: 0 - 1 Grad Celsius
Nicht kälteempfindlich
nicht nachreifend