wissenswertes
Die Saison der Haselnüsse geht von September bis November. Zwar lassen sie sich sehr lange aufbewahren, jedoch gibt es Einiges das beachtet werden, damit die Haselnüsse bis zur nächsten Saison gelagert werden können. Wir zeigen Ihnen worauf es ankommt.
Rezepte mit Haselnüssen
FAQ Fragen & Antworten
An einem Platz mit geringer Luftfeuchtigkeit sind Haselnüsse bis zu einem halben Jahr haltbar.
Eingefrorene Haselnüsse können bis zu einem Jahr bei gleichbleibender Temperatur haltbar bleiben.
Um zu erkennen, ob die Haselnüsse schlecht geworden sind, müssen die Nüsse auf Aussehen, Geruch und Konsistenz getestet werden. Anzeichen für nicht mehr gute Nüsse ist ein ranziger Geruch, eine Verfärbung oder Schimmel. In diesem Fall müssen die Haselnüsse entsorgt werden, da sie gesundheitsschädigend sind. Der Verzehr von schlecht gewordenen Haselnüssen kann außerdem zu Magen-Darm-Problemen führen.
Haselnüsse können Sie problemlos einfrieren. Dazu müssen die Haselnüsse zunächst entkernt werden und können dann als Ganzes, geraspelt oder gemahlen eingefroren werden. Zur Lagerung wird am besten eine Gefriertüte oder eine Gefrierdose verwendet, die sich luftdicht verschließen lässt. Dadurch wird verhindert, dass die Nüsse den Geschmack von anderem Gefriergut annehmen. Beim Auftauen ist zu beachten, dass die Haselnüsse zusammen mit der geöffneten Verpackung auftauen. So kann vorhandene Feuchtigkeit während dem Auftauprozess entweichen.
Ungeschälte Haselnüsse sollten nicht gewaschen werden, da die Feuchtigkeit Schimmelpilze begünstigen kann. Die Lagerung sollte an einem kühlen Ort erfolgen.
Im Kühlschrank sollten die Haselnüsse nicht gelagert werden, da darin die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Empfehlenswert ist es Haselnüsse in löchrigen Kartoffel- oder Zwiebelsäckchen aufzubewahren, weil hier die Luft gut zirkulieren kann. Bereits geschälte Haselnüsse sollten in einer luftdichten Verpackung im Kühlschrank gelagert und zügig verzehrt werden.
Lagertemperatur: 0 Grad Celsius
nicht kälteempfindlich
nicht nachreifend