Weingut und Obstbau Tschida

Die 15 Hektar Rebflächen der Familie Tschida liegen nahe dem Nationalpark Neusiedlersee.

Neusiedlersee

Am nördlichen Ufer des großen Steppensees werden die Trauben von Vater Ernst und Sohn Gottfried Tschida von der reichlichen Sonne verwöhnt, die so typisch ist für diese Region Österreichs.

Neben dem seit Generationen betriebenen Weinbau gedeihen auf 25 Hektar Apfelbäume und Holunder. Ökologisches Bewusstsein ist in der Wein- und Obstbauernfamilie Tschida seit langem eine Selbstverständlichkeit, seit dem Jahr 2000 ist der Betrieb Bio-zertifiziert.

Die Familie lebt ihre Überzeugung, dass ein gutes, gesundes Produkt nur in einer intakten, natürlichen Umgebung entstehen kann.

Neusiedlersee / Burgenland, Österreich

Neusiedlersee

Am Neusiedlersee ist vieles anders – das Klima, die Vegetation, das Wasser …

Nördlich und östlich des großen, leicht salzhaltigen (!) Steppensees findet man hier, am östlichen Rande Österreichs an der ungarischen Grenze, weitläufige, geschlossene Weingärten auf trockenen, sandigen Böden in unmittelbarer Nachbarschaft von schilfreichen sumpfigen Seeufern. Ein ungewöhnlicher Anblick und nahezu einzigartig in Europa.

Etwa 5.000 Familien betreiben die rund 8.000 Hektar Rebfläche der Region, die unter anderem berühmt für gehaltvolle rote Weine ist.

Wenn im Rest des Landes der Himmel von Wolken verhangen ist, werden die Trauben am Neusiedler See häufig von der Sonne verwöhnt. Heiße, trockene Sommer sind typisch für diese Gegend. Die Winter sind hingegen oft eisig kalt. Dieses sogenannte pannonische Klima bietet beste Voraussetzungen für den Weinbau. Hinzu kommt der temperaturregulierende See-Effekt, der milde Herbsttage und eine lange Vegetationsperiode beschert.