Cooperativa Olearia Vinicola

Orsogna liegt inmitten der hügeligen Felder Abruzzens zwischen Meer und Gebirge.

Weinberge

Hier bewirtschaftet die Cooperativa Olearia Vinicola ihre rund 600 Hektar Weinberge seit 1998 kontrolliert biologisch.

In einer Höhe von durchschnittlich 500 Metern über dem Meeresspiegel ist der Charakter der Trauben geprägt von heißen Tagen mit vielen Sonnenstunden und kühlen, luftigen Nächten. Zu einem großen Teil gedeihen hier die für die Abruzzen typischen Montepulciano-Trauben, aber auch andere in der Region verwurzelte und autochthone Sorten wie Cococciola und Pecorino finden viel Zuwendung. 200 Hektar der kooperativeneigenen Grundstücke sind zudem für fruchtig-saftige Oliven reserviert.

Abruzzen, Italien

Weinberge

Kilometerlange Sandstrände, raues Gebirgsmassiv und dazwischen hügelige Wälder und Felder – das sind die Abruzzen.

Mittig des italienischen Stiefels zieht sich diese einzigartige Weinbauregion östlich von Rom über 100 Kilometer entlang der Adriaküste und der Apenninen. Auf knapp 38.000 Hektar gedeihen hier Weinreben traditionell an sogenannten Pergeln: Rankhilfen, bei denen die Trauben von quer zu den Weinstöcken verlaufenden Drähten herabhängen. Das Weinlaub bildet dabei ein schützendes Dach.

Bis an die Füße des Gebirgsmassivs, das bis zu 3.000 Meter in die Höhe ragt, wird in den Abruzzen Weinbau betrieben. Die sonnigen Hanglagen bilden ideale Voraussetzungen für ausdrucksstarke Weine. Von viel Sonne verwöhnt, speichern die überwiegend aus Kalk, Lehm und Kiesel bestehenden Böden viel Wärme.

Auch in dieser Region Italiens hat der Weinbau eine alte Tradition: sie beginnt bereits mit den Etruskern im siebten Jahrhundert vor Christus. Heute entstehen hier von Weinkennern geschätzte komplexe Weißweine und bodenständige Rote.