Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser unterliegt strengen Kontrollen und hat einen langen Weg hinter sich, bevor es in Flaschen gefüllt wird. Hier erfahren Sie mehr über das sprudelnde Nass.

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Jahrhunderte, auch Jahrtausende kann es dauern, bis Regenwasser durch unterschiedliche Erd- und Gesteinsschichten sickert, dabei immer wieder gereinigt wird und seinen natürlichen Mineralgehalt aufnimmt. Bestimmt durch die geologische Natur im Quellgebiet ist jedes Mineralwasser einzigartig – und ein jeder Schluck Ergebnis eines faszinierenden Kreislaufs.

Den Geschmack eines Wassers prägen die darin gelösten Mineralien und der Gehalt an Kohlensäure. Je weniger Mineralstoffe enthalten sind, desto neutraler schmeckt das Wasser. Für die geschmacklichen Wechselwirkungen bei Tisch ist vor allem die Kohlensäure verantwortlich: mit interessanten Folgen. Wer zu einem kräftigen Rotwein ein stark sprudelndes Wasser trinkt, kann schmecken, wie sich das bittere Aroma der Gerbstoffe deutlich verstärkt. Auch die Säure von Weißweinen kann durch viel Kohlensäure deutlich in den Vordergrund treten. Mineralwasser mit weniger oder keiner Kohlensäure wäre hier die harmonische Wahl, während halbtrockene Weißweine durchaus vom belebenden Spiel der Kohlensäure profitieren können.