
wissenswertes Ibis-Rice-Projekt
Bio-Anbau von Jasminreis in Kambodscha
Beteiligung von Hunderten Kleinbäuerinnen und -bauern
Zahlung von Preisen von mindestens 40 Prozent über dem Weltmarkt
Verbot von Abholzung
Verbot von Wilderei
Schutz von mehr als 50 bedrohten Tierarten
Die Freuden des Ibis-Rice-Projekts
Der Alnatura Jasminreis wird in den nördlichen Nationalparks von Kambodscha auf traditionelle Weise angebaut: Das mineralstoffreiche Wasser aus dem Dongrek-Gebirge überspült die Felder und wässert den Reis auf natürliche Weise, sodass einmal im Jahr Reis angebaut werden kann. Um die Böden zu schonen, werden ausschließlich traditionelle Sorten angebaut.
Zusätzlich verpflichten sie sich, ihre Reisfelder nicht durch Abholzung zu erweitern. Auch Wilderei ist verboten. Dazu überwacht die Initiative das Gebiet per Satellit, um Wilderei und Abholzung durch Außenstehende zu verhindern. Das Ibis-Rice-Project engagiert sich mittlerweile für mehr als 50 vom Aussterben bedrohte Spezies. Eines dieser Tiere ist der Riesen-Ibis, der kambodschanische Nationalvogel, welcher der Initiative auch ihren Namen gibt. Für ihren Jasminreis erhalten die Bäuerinnen und Bauern einen Preis, der mindestens 40 Prozent über dem Weltmarktpreis liegt. Dies wird auch in den Verträgen zwischen den lokalen Produzentengruppen und den einzelnen Bäuerinnen und Bauern schriftlich geregelt.
Weitere Informationen zum Ibis-Rice-Projekt finden Sie hier: