Das wurde bereits erreicht:

Zahlreiche umgestaltete landwirtschaftliche Betriebe
144 Höfe mit einer landwirtschaftlichen Fläche von zusammen rund 22 000 Hektar wurden durch die Alnatura Bio-Bauern-Initiative bereits bei der Umstellung auf Bio unterstützt.

Eine sinnvoll eingesetzte finanzielle Unterstützung
Die Höfe erhalten jeweils bis zu 40.000 Euro. Diese Förderung können sie für benötigte landwirtschaftliche Investitionen einsetzen.
Zum Beispiel für eine neue Mühle, einen neuen Stall, Anbaugeräte oder ressourcenschonendere Technik für die ökologische Bewirtschaftung.

Millionen für den Ausbau des ökologischen Landbaus
Für die Förderung stellt Alnatura jährlich einen sechsstelligen Betrag bereit – über 3,2 Millionen Euro flossen seit 2015 bereits in das Projekt.

Zahlreiche umgestaltete landwirtschaftliche Betriebe
144 Höfe mit einer landwirtschaftlichen Fläche von zusammen rund 22 000 Hektar wurden durch die Alnatura Bio-Bauern-Initiative bereits bei der Umstellung auf Bio unterstützt.

Eine sinnvoll eingesetzte finanzielle Unterstützung
Die Höfe erhalten jeweils bis zu 40.000 Euro. Diese Förderung können sie für benötigte landwirtschaftliche Investitionen einsetzen.
Zum Beispiel für eine neue Mühle, einen neuen Stall, Anbaugeräte oder ressourcenschonendere Technik für die ökologische Bewirtschaftung.

Millionen für den Ausbau des ökologischen Landbaus
Für die Förderung stellt Alnatura jährlich einen sechsstelligen Betrag bereit – über 3,2 Millionen Euro flossen seit 2015 bereits in das Projekt.
Produkte der Alnatura Bio-Bauern-Initiative
Mit dem Kauf dieser Produkte können Alnatura Kundinnen und Kunden einen Beitrag leisten
Was ist der Hintergrund dieser Initiative von Alnatura?
Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst in Deutschland stärker als die Bio-Anbaufläche
Zu wenige Betriebe stellen auf Öko-Landbau um
Einige entscheiden sich sogar für die Rückumstellung von Bio auf konventionell.
Die Gründe sind vielfältig, die Folgen eindeutig: Immer mehr Bio-Rohstoffe müssen importiert werden.
FAQ Warum brauchen wir mehr Bio-Produkte?
Die Artenvielfalt und -häufigkeit auf biologisch bewirtschafteten Flächen ist höher.
Quelle: Thünen Report 65, 2019.
Das Bodenleben ist vielfältiger. Dadurch wird die Bodenqualität verbessert (Nature, 2026) und Böden können Wasser besser speichern (Thünen Report 65, 2019).
Quellen:
Nature 650, 367-373, Köninger, J., Labouyrie, M., Ballabio, C. et al., Pesticide residues alter taxonomic and functional biodiversity in soils, 2026
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Thünen-Report 65, Sanders, J., Heß, J., Leistungen des ökologischen Landbaus für Umwelt und Gesellschaft, 2019
Durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger und Pestizide können diese Stoffe und daraus entstehender Abbauprodukte erst gar nicht in Gewässer, Böden und die Atmosphäre gelangen.
Ein Beispiel: Im konventionellen Landbau werden vorwiegend synthetische Dünger eingesetzt, welche unter hohem Energieaufwand und damit verbundenen Emissionen produziert werden und bei übermäßiger Ausbringung klimawirksames Lachgas emittieren.
Im Bio-Landbau werden natürliche Dünger eingesetzt, beispielsweise sogenannte Humusmehrer wie Kleegras, und mehrjährige Futterleguminosen wie Luzerne. Sie werden in die Fruchtfolge eingefügt. Das im Boden verbleibende Wurzelwerk führt zu einer natürlichen Düngung des Bodens (Thünen-Institut, 2025).
Quelle:
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Thünen-Report 125, Brügge, K., Don, A., Einfluss der ökologischen Landwirtschaft auf den Bodenkohlenstoff: Ergebnisse aus Bodeninventuren in Deutschland, Braunschweig, 2025.
Video 10 Jahre "Gemeinsam Boden gut machen"
Bio-wissen Warum stellen nicht mehr landwirtschaftliche Betriebe auf ökologischen Landbau um?
Die Umstellung auf Bio ist also für die meisten Betriebe nicht aus eigener Kraft zu schaffen:
Hohe Investitionskosten stellen für viele Landwirtinnen und Landwirte eine Herausforderung/eine Hürde dar.
Vor allem in der Umstellungsphase ist der Arbeitsaufwand höher als in der konventionellen Landwirtschaft.
Zusätzlich dürfen neue Bio-Betriebe ihre Erzeugnisse erst nach einer bis zu zweijährigen Umstellungszeit als Bio-Lebensmittel vermarkten.