Alnatura
Bild der Familie Knoefel am Eingang zu ihrem Hof. Rechts der Familienhund. Zwei Erwachsene und drei Kinder. Im Hintergrund das Wohnhaus (Fachwerk).

Initiative Alexandra & Jan Knöfel in Nordhessen

Mit Hilfe der Alnatura Bio-Bauern-Initiative entstand Schritt für Schritt der Bioland-Hof von Familie Knöfel.
Braunes Huhn auf einer grünen Wiese

Alnatura Bio-Bauern-Initative

Sie sind jung, sie wollen etwas Neues und sie haben Mut – Alexandra und Jan Knöfel aus Anraff in Nordhessen.

Sie ist Agraringenieurin, er Landmaschinenmechaniker, beide haben vor einigen Jahren von ihren Familien einen Hof übernommen. Weiter wie bisher und so wie die große Mehrheit der Bauernhöfe in der Region Edertal arbeiten – das wäre das Naheliegendste gewesen.

Doch ­einen 50 Hektar großen Nebenerwerbsbetrieb konventionell bewirtschaften, mit all den bekannten Vor- und Nachteilen, das wollte das Paar nicht.

"Hier fehlte uns die Perspektive, vor allem aber wollen wir für unsere drei Töchter eine Landwirtschaft aufbauen, die einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leistet", sagt Alexandra Knöfel. "Deshalb kam für uns nur Bio mit regionaler Vermarktung infrage."

Holzkiste mit verschiedenen frischen Gemüsesorten und Äpfeln, Hände greifen nach Äpfeln.

Sie sind jung, sie wollen etwas Neues und sie haben Mut – Alexandra und Jan Knöfel aus Anraff in Nordhessen.

Sie ist Agraringenieurin, er Landmaschinenmechaniker, beide haben vor einigen Jahren von ihren Familien einen Hof übernommen. Weiter wie bisher und so wie die große Mehrheit der Bauernhöfe in der Region Edertal arbeiten – das wäre das Naheliegendste gewesen.

Doch ­einen 50 Hektar großen Nebenerwerbsbetrieb konventionell bewirtschaften, mit all den bekannten Vor- und Nachteilen, das wollte das Paar nicht.

"Hier fehlte uns die Perspektive, vor allem aber wollen wir für unsere drei Töchter eine Landwirtschaft aufbauen, die einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leistet", sagt Alexandra Knöfel. "Deshalb kam für uns nur Bio mit regionaler Vermarktung infrage."

Die Knöfels nahmen Kontakt zu Bioland auf, gemeinsam erstellten sie einen Betriebsplan:

  • Zwei Ställe für 6.000 Bio-Hühner

  • Verpackung der Eier über eine Werkstatt für behinderte Menschen

  • eine Imkerei

  • Bepflanzung mit Haselnuss, Holunder und alten Obst­sorten

Dieses Konzept hat auch den ABBI-Beirat überzeugt. Im Sommer 2016 begann Umstellung. Seitdem lief die Umstellung. Ställe wurden gebaut, Bienenstöcke und Obstbäume folgten. "Schritt für Schritt geht’s nur", sagt Alexandra Knöfel lachend.

Den vielleicht übernächsten Schritt kennt sie schon, denn sie interessiert sich auch für das Konzept der solidarischen Landwirtschaft. Das wäre wieder etwas Neues.

ABBI-Produkte kaufen

Für mehr Bio-Landbau in Deutschland

Bäuerinnen und Bauern

aus der Alnatura Bio-Bauern-Initiative

Mann mit Hut sitzt lächelnd in grünem Traktor auf Feld mit Pflanzen.

Christoph Rittler – begeistert von der Schwarzen Johannisbeere

Erst kam die NABU-Förderung im Rahmen des ABBI-Projektes – sein Johannisbeersaft ist nun in einem Alnatura Produkt.
Bauer betrachtet junge Nussbäume.

Frank Flasche und Christina Straub: Wer Wunder sucht …

Ein Beispiel für die Umstellung auf Bio-Landbau mithilfe der Alnatura Bio-Bauern-Initiative
Mann mit Hut steht neben Frau mit Hut und Stock in grünem Feld vor einer Herde Schafe und einem großen Hund.

Christiane Geiger und Dieter Michler – von Schafen und Wölfen

Ein Beispiel für die Umstellung auf Bio-Landbau mithilfe der Alnatura Bio-Bauern-Initiative
Bild der Familie Knoefel am Eingang zu ihrem Hof. Rechts der Familienhund. Zwei Erwachsene und drei Kinder. Im Hintergrund das Wohnhaus (Fachwerk).

Alexandra und Jan Knöfel – Bioland-Hof aus Nordhessen

Ein Beispiel für die Umstellung auf Bio-Landbau mithilfe der Alnatura Bio-Bauern-Initiative
Herr Trumpfheller in mitten seiner Ziegenherde.

Hans Trumpfheller – auf die Ziege gekommen

Ein Beispiel für die Umstellung auf Bio-Landbau mithilfe der Alnatura Bio-Bauern-Initiative