Fußpflege aus dem Naturkosmetik-Regal

Schätzen Sie mal, wie viele Nervensensoren Sie an den Füßen haben: Es sind rund 72.000! Kein Wunder also, dass Massagen an den Sohlen so intensiv wirken. Wenn Sie hierfür eine Naturkosmetik-Fußcreme auswählen, ist das die einfachste Art, sich nachhaltig bei Ihren Füßen zu bedanken.

Fußpflege aus dem Naturkosmetik-Regal

Bei Naturkosmetik-Fußcremes handelt es sich um gut einziehende Emulsionen aus Wasser und bewährten Basisölen wie Jojoba-, Oliven- oder Erdnussöl. Gern verarbeiten die Hersteller zusätzlich Bienen- oder Wollwachs und sorgen so für ein geschmeidiges Hautgefühl. Für reichhaltigere Cremes kommen oft auch Shea- oder Kakaobutter dazu. Diese ziehen langsamer, aber auch tiefer ein und zeichnen sich durch eine gute Rückfettung aus.

Weitere beliebte Zutaten sind feuchtigkeitsspendendes Glycerin und Urea (Harnstoff) sowie Weidenrinden-Salizylsäure, die gegen störende Hornhaut helfen soll. Dass sich die Produktentwickler auch von alten Hausmitteln inspirieren lassen, beweisen Fußcremes mit milchsauren Molkenkomplexen oder Kartoffelextrakt.  

Nicht fehlen dürfen bei Naturkosmetik für die Fußpflege natürlich zusätzliche, sorgfältig ausgewählte Öle und Pflanzenextrakte. Da finden sich etwa Granatapfel-, Avocado-, Sanddornkernöl oder auch Auszüge aus Schlehe, Eibisch, Echinacea, Brutblatt und mehr. Neben wenigen funktionellen Zutaten runden dann noch frisch duftende oder desodorierende ätherische Öle – meist aus ökologischem Anbau – das Spektrum ab.

Hochwertige Fußpflege ist Entspannung


Gerade wenn man länger gestanden hat oder gegangen ist, bietet sich neben dem Eincremen zusätzlich ein belebendes Beintonikum an, zum Beispiel mit Rosmarin oder Rosskastanie.  Unabhängig von der Jahreszeit freuen sich die Füße außerdem über ein warmes Bad mit einem basischen Badesalz, Kräuterextrakten oder hornhautaufweichenden Inhaltsstoffen (Urea, Salizylsäure).