wissenswertes Gurken-Saison
Unterschieden wird zwischen den kürzeren Einlegegurken und der längeren und schweren Salatgurke. Die Gurkensaison hierzulande ist von Juni bis September. Aufgrund von Importen aus den Niederlanden, Spanien und Griechenland ist das Gemüse das ganze Jahr über erhältlich. Im Gegensatz zu den meisten Gemüsesorten ist die Gurke kälteempfindlich. Was Sie bei der Lagerung beachten müssen und wie lange Gurken haltbar sind, erfahren Sie hier.
Rezepte mit Gurken
FAQ Weitere Fragen & Antworten
Ob die gurke schlecht ist, kann zunächst am Geschmack erkannt werden. Denn schmecken Gurken leicht bitter, sollten diese nicht mehr verzerrt werden. Denn die Gurke könnte giftig sein und Ihrer Gesundheit schaden. Neben dem Geschmack erkennen Sie schlecht gewordene Gurken auch anhand anderer Merkmale. Eine schlecht gewordene Gurke ist nicht mehr knackig und fest. Sie lässt sich leicht verbiegen. Zudem sind weich gewordene Enden ein Merkmal für den Verfall.
Nein, Sie können Gurken nicht einfrieren. Auch wenn es möglich ist jedes Lebensmittel einzufrieren, ist die Gurke eines der Lebensmittel, die in anderer Form lagerfähiger sind. Denn die Gurke besteht zu 95 Prozent aus Wasser und dehnt sich dadurch bei der Lagerung im Gefrierfach aus. So wird die Gurke beim Auftauen matschig und schwer verarbeitbar. Deshalb ist das Einlegen oder Einmachen des Gemüses die bessere Alternative für eine längere Lagerung.
Gurken sollte nicht im Kühlschrank gelagert werden, da sie empfindlich auf die Kälte reagieren. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 10 und 13 Grad. Zudem sollte das Gemüse dunkel aufbewahrt und nicht neben Obst- und Gemüsesorten gelagert werden, die das Gas Ethylen bilden. Darunter fallen Obst- und Gemüsesorten wie Tomaten, Melonen, Birnen und Äpfel. Das ausströmende Gas lässt die Gurken sehr rasch überreifen.
Lagertemperatur: 12 Grad Celsius
kälteempfindlich
nicht nachreifend