wissenswertes Grünkohl-Saison
Die Hauptsaison des klassischen Wintergemüses geht von November bis Januar. In dieser Zeit ist frischer Grünkohl in jedem Supermarkt erhältlich. Möchten Sie auf das leckere Gemüse nicht verzichten, muss dieser gut gelagert werden. Wie die Lagerung von Grünkohl gelingt und wann dieser schlecht ist, erfahren Sie hier.
Rezepte mit Grünkohl
Produkte zu den Grünkohl-Rezepten
FAQ Weitere häufige Fragen
Schlechten Grünkohl erkennen Sie daran, dass dieser sich sehr weich und matschig anfühlt. Zudem kann der Grünkohl sich bei zu langer Lagerung bräunlich verfärben und einen vergorenen Geruch absondern. Befindet sich der Grünkohl in diesem Zustand, sollte er zum Kochen nicht mehr verwendet werden.
Ja, Sie können Grünkohl einfrieren. Es ist zu empfehlen den Grünkohl vorher in kochendem Salzwasser zu blanchieren und ihn anschließend mit Eiswasser abzuschrecken. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit und es bleiben viele wichtige Nährstoffe erhalten. Wichtig ist, dass der Grünkohl gut abtrocknet wird bevor dieser im Gefrierbeutel in die Tiefkühltruhe gelegt wird. Im Gefrierfach hält sich das Gemüse dann bis zu einem Jahr.
Es gibt zwei Varianten, um Grünkohl zu lagern. Entweder erfolgt die Lagerung im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe. Bei der Lagerung im Kühlschrank ist es ratsam den Kohl vorher nicht zu schneiden und ihn im Ganzen zu lagern. Auch Wasser kann die Haltbarkeit verringern, weshalb dieser erst kurz vor der Verarbeitung gewaschen werden sollte.
Lagertemperatur: 0 – 1 Grad Celsius
nicht kälteempfindlich
nicht nachreifend