Alnatura
Blauer Schmetterling sitzt auf einem Ährenhalm in einem Weizenfeld.

Warenkunde Vollkorn

Getreide ist seit Jahrtausenden eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Rund ums volle Korn

Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe und Vitamine (verschiedene B-Vitamine und teilweise auch E) sind nur einige der enthaltenen Nährstoffe. Diese sind nicht gleichmäßig im Korn verteilt, sondern haben ganz unterschiedliche Speicherorte. Die Ballaststoffe sind insbesondere in den äußeren Schalen enthalten – und werden bei einem Vollkornprodukt mitverarbeitet.

Wird in der Mühle das ganze Korn verarbeitet, so ist Vollkornmehl das Ergebnis. Trennt die Technik das Korn aber in einzelne Bestandteile, so kommen als einzelne „Produkte“ Auszugsmehl, Kleie und Keim heraus. Alle drei haben sehr spezielle Eigenschaften – die große Nährstoffvielfalt des ganzen Korns haben sie jedoch nicht mehr.

	• Nahaufnahme von reifem Getreide auf einem Feld mit Bäumen im Hintergrund.

Kochen mit Vollkornprodukten

  • Beilagen kräftig würzen - da Vollkornnudeln oder Getreidekörner einen Eigengeschmack haben, sollten Saucen und Gemüse kräftig gewürzt sein.


  • Kochzeit beachten - das volle Korn – ob Hafer, Naturreis oder Weizen – braucht reichlich Zeit, um gar zu werden. Daher: Körner vor dem Kochen einige Stunden in Wasser einweichen – das reduziert die Kochzeit um die Hälfte.


  • Vielfalt entdecken - auch Hirse oder Quinoa sind Vollkornprodukte mit würzig-nussigem Geschmack und kurzer Garzeit.

Tipps und Tricks

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Leichter als gedacht

In jedes Lieblingsgericht passen Vollkornprodukte. Zum Beispiel, indem die helle Nudel durch eine Vollkorn-Variante ausgetauscht wird.

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Reisvarianten

Weißer Reis kann durch Naturreis getauscht werden.

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Mehlsorten

Helles Mehl gegen Vollkornmehl austauschen. Oft ist geschmacklich kein deutlicher Unterschied erkennbar.

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