Rund ums volle Korn
Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe und Vitamine (verschiedene B-Vitamine und teilweise auch E) sind nur einige der enthaltenen Nährstoffe. Diese sind nicht gleichmäßig im Korn verteilt, sondern haben ganz unterschiedliche Speicherorte. Die Ballaststoffe sind insbesondere in den äußeren Schalen enthalten – und werden bei einem Vollkornprodukt mitverarbeitet.
Wird in der Mühle das ganze Korn verarbeitet, so ist Vollkornmehl das Ergebnis. Trennt die Technik das Korn aber in einzelne Bestandteile, so kommen als einzelne „Produkte“ Auszugsmehl, Kleie und Keim heraus. Alle drei haben sehr spezielle Eigenschaften – die große Nährstoffvielfalt des ganzen Korns haben sie jedoch nicht mehr.
Kochen mit Vollkornprodukten
Beilagen kräftig würzen - da Vollkornnudeln oder Getreidekörner einen Eigengeschmack haben, sollten Saucen und Gemüse kräftig gewürzt sein.
Kochzeit beachten - das volle Korn – ob Hafer, Naturreis oder Weizen – braucht reichlich Zeit, um gar zu werden. Daher: Körner vor dem Kochen einige Stunden in Wasser einweichen – das reduziert die Kochzeit um die Hälfte.
Vielfalt entdecken - auch Hirse oder Quinoa sind Vollkornprodukte mit würzig-nussigem Geschmack und kurzer Garzeit.
Tipps und Tricks

Leichter als gedacht
In jedes Lieblingsgericht passen Vollkornprodukte. Zum Beispiel, indem die helle Nudel durch eine Vollkorn-Variante ausgetauscht wird.

Reisvarianten
Weißer Reis kann durch Naturreis getauscht werden.

Mehlsorten
Helles Mehl gegen Vollkornmehl austauschen. Oft ist geschmacklich kein deutlicher Unterschied erkennbar.

Leichter als gedacht
In jedes Lieblingsgericht passen Vollkornprodukte. Zum Beispiel, indem die helle Nudel durch eine Vollkorn-Variante ausgetauscht wird.

Reisvarianten
Weißer Reis kann durch Naturreis getauscht werden.

Mehlsorten
Helles Mehl gegen Vollkornmehl austauschen. Oft ist geschmacklich kein deutlicher Unterschied erkennbar.