Alnatura
Hände prüfen den Hafer auf dem Feld.

wissenswertes Alnatura Partnerhöfe

Faire Partnerschaften für mehr heimisches Bio

Langfristige Partnerschaften sind für uns selbstverständlich.

Wir sichern den Alnatura Partnerhöfen feste Preise für das Getreide sowie die Abnahme ihrer Ernte zu. Dadurch können sie für ihre Höfe besser planen, sie erleben eine größere Sicherheit. Ziel ist es, diese Partnerschaften langfristig zu erhalten. Für den Erhalt des heimischen Bio-Landbaus.

Hoffmann Partner Hof  mit Hafer Crunchy

Alnatura Produkte
Heimischer Hafer für unsere Crunchys

Für unsere Alnatura Hafer-Crunchys verwenden wir ausschließlich heimischen Hafer von unserem festen Kreis aus Partnerhöfen. Der Hafer wird aus einem Umkreis von höchstens 150 Kilometern um die Mühle bezogen.
Frau und Herr Ramnick in ihrem Haferfeld

Pierre Ramnick liefert seinen Bio-Hafer für das Alnatura Kokos-Hafer-Crunchy

Einer unserer Partnerhöfe ist der Bioland-Hof Ramnick im unterfränkischen Greußenheim. Gemeinsam mit seinem Vater stellte Pierre Ramnick auf Bio um und erteilte chemisch-synthetischen Pestiziden konsequent die Absage.

Anders als in der konventionellen Landwirtschaft muss auf biologisch bewirtschafteten Feldern den ungeliebten Beikräutern mechanisch zu Leibe gerückt werden: Einige Wochen nach der Aussaat fährt Ramnick mit einer Art Kamm über den Acker; was im Laufe des Sommers noch nachwächst, darf bleiben oder wird hier und da von Hand ausgerupft.

Bei der Ernte ist dann gründliches Aussortieren gefragt, sodass nur die Haferkörner ihren Weg in die 15 Kilometer entfernte Mühle finden. Dort werden sie eingelagert und bedarfsweise zum Kokos-Hafer-Crunchy weiterverarbeitet.

Und was geschieht auf dem abgeernteten Feld? Dem Boden wird wieder etwas zurückgegeben, und zwar in Form einer schnell wachsenden Zwischenfrucht wie Luzerne, die im Herbst noch in den Boden eingearbeitet werden kann.

Das macht für Pierre Ramnick die Bio-Landwirtschaft aus:
„Mir liegt der Erhalt der natürlichen Umgebung für Mensch und Tier sehr am Herzen und ich möchte den nächsten Generationen ein unbelastetes Ackerland überlassen.“

Bauer Ramnick im Haferfeld, in den Händen Haferkörner.

Interview mit Pierre Ramnick

Warum haben Sie sich für Bio entschieden?
"Das Nachdenken setzte bei mir in den 1990er-Jahren ein: Wir bezogen mit unserem stattlichen Betrieb große Mengen an chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngemitteln und brachten sie auf den Feldern aus. Mein Sohn saß mit im Traktor, und trotz Luftfilter im Führerhaus ging es ihm die ganze Saison über schlecht. Außerdem mussten wir immer wieder den Entdeckergeist unserer Kinder einschränken, um sie vor den unsichtbaren Gefahren in Getreidefeld und Saatgutkammer zu schützen.
Jetzt arbeite ich mit der Natur und versuche, den Boden mit meinen Möglichkeiten fruchtbar zu halten und die besten und für den Boden gesündesten Erträge zu erzielen
."

Was schätzen Sie an der Partnerschaft mit Alnatura?

"Ich bin gerne Partner von Alnatura, weil wir jemanden an der Seite haben möchten, der partnerschaftliche Beziehungen groß schreibt. Wir sind durch langjährige Vereinbarungen abgesichert, nicht nur für eine einzelne Saison. Ich weiß, dass unsere Ernte abgenommen wird, und zwar zu einem fairen Preis. Dadurch kann ich zum Beispiel die Fruchtfolgen auf den Feldern besser planen und weiß, wie mein Betrieb in den nächsten Jahren laufen wird."

Was ist das Besondere an Ihrem Bio-Hafer?
"Wir säen eine alte, gut bewährte Hafersorte aus. Sie kommt mit den Widrigkeiten des Klimawandels sehr gut zurecht."

Was bedeutet Regionalität für Sie?
"Wir Bio-Höfe sind hier in der Region gut vernetzt und holen uns untereinander Rat ein. Unseren Hafer ernten wir gemeinsam mit Menschen aus der Nachbarschaft und der Familie. Dann wird er direkt vom Feld zur maximal 15 Kilometer entfernten Mühle gebracht. Das ist für mich Regionalität, wir haben keine langen Transportwege."

Hafer-Landwirt Herr Hoffmann in seinem Haferfeld

Bauer Hoffmann baut für den Hafer-Crunchy Bio-Hafer an

Sein „Bio-Höfle“ im unterfränkischen Uettingen ist ein eher kleiner landwirtschaftlicher Betrieb mit zwölf imposanten Rindern, die das ganze Jahr im Freien leben. Thomas Hoffmann kommt jeden Tag vorbei, schaut nach dem Rechten und verteilt Streicheleinheiten und hier und da Leckerlis. Mit gleicher Sorgfalt kümmert sich der Landwirt um seinen Hafer.

„Ich habe nur wenige Tiere und keine riesigen Äcker. Aber das passt so.“ Daher auch Biohöfle statt Biohof.

"Die Liebe zur Natur, Tier und Mensch treibt mich als Bio-Landwirt an. Es liegt mir daher sehr am Herzen, die Natur so gut wie möglich zu erhalten.“ so Thomas Hoffmann.

Hafer Landwirt Herr Römert sitzt in seinem Haferfeld

Landwirt Römert baut den Bio-Hafer für das Alnatura Waldbeere-Hafer-Crunchy an

Der Partnerhof Römert existiert seit mind. 4 Generationen. Der 90 Hektar große Hof wird im Nebenerwerb betrieben. Neben dem Hafer für das Alnatura Waldbeere-Hafer-Crunchy wird unter anderem noch weiteres Getreide, Sojabohnen, Linsen und Zuckerrüben angebaut. Johannes Römert macht es Spaß mit der Natur zu arbeiten und somit zu deren Erhaltung beizutragen. Der Hof ist nach Bioland-Richtlinien zertifiziert und wurde 2016 umgestellt.

Was treibt Sie als Bio-Landwirt an?
"Das unsere Natur für de künftigen Generationen als Lebensgrundlage erhalten bleibt."

Eine Frau mit blauer Daunenweste und grauem Strickpullover steht in einem Haferfeld und streicht über die Ähren.

Bio-Hafer vom Biohof Schwäble für das Dinkel-Hafer-Crunchy

Der „Biohof Schwäble“ wirtschaftet fast 40 Jahren nach EU-Bio-Verordnung bzw. Bioland-Richtlinien. Monika Ruoff und ihr Vater Ernst Schwäble haben Mutterkühe mit Rindermast und Ackerbau. Auf ihren Feldern bauen sie Dinkel der alten Sorte Oberkulmer Rotkorn an, Weizen, Roggen, Hafer, Gerste und Linsen, sowie Kleegras und Zwischenfruchtgemenge.

"Uns liegt die Biodiversität am Herzen, darum machen wir seit längerem bei dem Projekt Landwirtschaft für Artenvielfalt mit."

Landwirt Herr Laub in seinem Dinkelfeld.

Dinkel von unserem Partnerhof im Saarland

Der Dinkel für unsere Schoko-Orangen-Kekse stammt ausschließlich vom Urweilerhof im saarländischen Sankt Wendel, einem weiteren Alnatura Partnerhof. Was 1892 mit einer Kuh und einer Ziege begann, ist heute ein vielfältiger Bioland-Hof, der in vierter Generation von Klaus Laub geführt wird.

Was schätzen Sie daran, Partner-Landwirt von Alnatura zu sein?
"Wir sind gerne Teil von Alnatura, denn wir teilen die gleichen Werte."

Was gibt es auf dem Urweilerhof zu entdecken außer Hafer?
"Ganz viel. Zum Beispiel Legehennen im Mobilstall und unsere Milchkühe mit muttergebundener Kälberaufzucht. Und Urlaub kann man bei uns machen: in unseren Ferienwohnungen oder als Glamping im Urlaubswagen."

Weitere interessante Initiativen von Alnatura

Milchkanne aus Metall auf einer Weide. Unscharf im Hintergrund ist eine Kuh mit Hörnern zu sehen, etwas weiter hinten eine ganze Kuhherde.

Alnatura Weidemilch-Sortiment

Weidemilch steckt in zahlreichen Alnatura Produkten: Die Kühe haben von Frühjahr bis Herbst an mindestens 120 Tagen im Jahr für je mindestens sechs Stunden Weidegang.
Rotbraune Kuh mit Hörnern auf der Weide, dahinter zwei weitere Kühe, eine schwarz-weiß und eine hellbraun. Biolandhof Huber

Alnatura Initiative Milch & Fleisch

Wir sorgen dafür, dass auch die Kälber aus der Bio-Milchviehwirtschaft nach Bio-Richtlinien aufwachsen können. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht.
Drei Kühe auf einer grünen Wiese, eine braun-weiße Kuh liegt, ein schwarz-weißes Kalb steht und eine weitere schwarze Kuh ist im Hintergrund.

Alnatura Initiative Kuh & Kalb

Das Ziel: Höfe bei der Umstellung auf kuhgebundene Kälberaufzucht zu unterstützen.
Ein Feld mit Getreide und Mohnblumen

Alnatura Saatgut-Initiative

"Vielfalt erleben" unterstützt jedes Jahr Projekte zur Förderung von Öko-Landbau und Artenvielfalt
Landwirtin von Gutmoenchhof im Getreidefeld

Alnatura Bio-Bauern-Initiative

Für mehr Bio-Landbau in Deutschland – mit dem Kauf von Alnatura Produkten tragen Kundinnen und Kunden aktiv bei.
Hahn mit weißem Gefieder und rotem Kamm steht umgeben von mehreren braunen Hühnern auf einer Wiese.

Alnatura Bruderhahn-Initiative

Bei Alnatura dürfen auch die männlichen Küken aufwachsen. Lesen hier mehr zur Initiative.
Braunes Huhn

Alnatura Hennenwohl-Initiative

Unsere Partner-Eierhöfe übertreffen die Standards der Bio-Hühnerhaltung deutlich. Dafür durchlaufen sie ein einzigartiges Qualitätsprogramm. Erfahren Sie mehr!