FAQ Häufige Fragen
Eine seit dem 1. Juli 1999 geltende EU-Richtlinie schreibt für Baby-Breie und -Säfte einen Mindestgehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie einen Höchstgehalt an Kohlenhydraten und Fetten vor.
Bei der Getreidebeikost ist ein Thiamin (Vitamin B1)-Gehalt von 25 mg/100 kJ vorgeschrieben. Dieser Wert wird selbst bei einem Vollkornbrei nicht erreicht (obwohl dieser natürlicherweise bereits einen hohen Thiamin -Gehalt hat) . Deshalb muss Baby-Getreideprodukten Thiamin zugesetzt werden.
Die Alnatura Milch-Getreidebreie enthalten zusätzlich Calciumcarbonat, Vitamin A und Vitamin D, um den Nährstoffanforderungen für Säuglinge zu entsprechen.
Kuhmilch unterscheidet sich in ihrer Zusammensetzung erheblich von Muttermilch. So ist unter anderem der Eiweißgehalt wesentlich höher. Es wird daher empfohlen, Kuhmilch in den ersten fünf bis sechs Lebensmonaten nur verdünnt zur Zubereitung eines Breies zu verwenden – der sogenannte Halbmilchbrei.
Später kann der Getreidebrei auch mit Vollmilch zubereitet werden.
Theoretisch ja. Wir empfehlen jedoch, den nicht benötigten und noch nicht erwärmten Glasinhalt in einem dafür geeigneten Behältnis einzufrieren. Nach dem Auftauen sollte der Brei rasch verbraucht und nicht noch einmal eingefroren werden.
Babyprodukte sind besonders empfindliche Lebensmittel. Neben einer einwandfreien Qualität der Zutaten ist die Produktsicherheit sehr wichtig. Wo mit Mehrwegglas gearbeitet wird, sind Beschädigungen des Glases nie völlig auszuschließen. Feinste Haarrisse im Glas können beim Transport und Reinigung des Leergutes vor der Wiederverwendung entstehen. Daher sehen wir von der Verwendung von Mehrweggläsern ab.
Neben dem Produktschutz gibt es noch einen weiteren Grund, der gegen Mehrweggläschen spricht: Die hohen hygienischen Anforderungen würden einen extremen Reinigungsaufwand für bereits genutzte Gläschen erforderlich machen.
Transport- und Energieaufwand, Ressourcen für Reinigung sowie die Sicherheit stehen demnach einer Wiederverwendung der Gläschen entgegen.
Rühren Sie den Inhalt um und erhitzen Sie das Gläschen im Wasserbad oder Babykostwärmer. Achten Sie darauf, dass der Inhalt nur erwärmt wird und nicht kocht. Damit sich die Wärme gleichmäßig verteilt, empfehlen wir den Brei während des Erwärmens öfter umzurühren. Bevor der Brei in Babys Mund wandert, sollte die Temperatur überprüft werden.
Ungeöffnet sind die Alnatura Babygläschen kühl und trocken gelagert viele Monate haltbar, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf dem Deckel angegeben. Einmal geöffnet, sollten die Alnatura Babygläschen im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von ein bis zwei Tagen verzehrt werden. Eine genaue Angabe finden Sie auf jedem Babygläschen. Erwärmte Reste bitte nicht wieder verwenden!
Was mache ich mit Resten von Babygläschen?
Reste eines bereits erwärmten Gläschens sollten nicht nochmals dem Baby gefüttert werden.W enn Sie Ihrem Baby nur einen Teil des Gläschens füttern möchten (zum Beispiel zu Beginn der Beikostzeit), geben Sie die gewünschte Portion in ein geeignetes Gefäß und erwärmen es. Die nicht erwärmte Restmenge kann bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Es kommt kein raffinierter weißer Zucker zum Einsatz. Stattdessen werden die Alnatura Kekse mit alternativen Süßungsmitteln wie Agavendicksaft und Honig gesüßt. Manche Produkte erhalten ihre Süße ausschließlich durch die enthaltenen Fruchtzutaten wie Sultaninen, Bananen oder Äpfel.
Der Einsatz einer geringen Menge Salz ist produkttechnisch notwendig, ein Verzicht ist nicht möglich. Dennoch schmecken die Knabberprodukte basal und keinesfalls gesalzen.
Auch wichtig: Die Produkte sind für Kinder ab einem Jahr vorgesehen – ein Alter, in dem sie an Familienkost herangeführt werden und eine gewisse Würze nicht bedenklich ist.
Apfel ist eine bei Kindern sehr beliebte Obstsorte, die obendrein aus heimischen Regionen stammt. Alnatura verwendet für all seine apfelhaltigen Babygläschen eine besonders milde Sorte, der Säuregehalt ist also gering.
Reiswaffeln sind bei Kindern ein sehr beliebter Snack. Hier ist es empfehlenswert Produkte zu verwenden, die speziell für Babys und Kleinkinder angeboten werden. Denn diese unterliegen den hohen Anforderungen der Diät-Verordnung – so gelten zum Beispiel strengere Grenzwerte in Bezug auf den Arsengehalt.