Wie Wissenschaftler der Universitäten Newcastle upon Tyne (England) und Arhus (Dänemark) herausfanden, ist Bio-Milch verglichen mit konventionell erzeugter Milch klarer Sieger in Bezug auf ungesättigte Fettsäuren [1]. Wie kommt das?
Bio-Kühe dürfen viele Monate im Jahr weiden. Das ist nicht nur artgerecht, sondern versorgt die Wiederkäuer mit viel frischem Gras, Kräutern und Klee. Das lässt den Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Milch ansteigen, was zum Beispiel die Streichfähigkeit der daraus gewonnenen Butter verbessert.
Noch mehr Gründe für den Griff zur Bio-Milch:
Bio-Kühe dürfen viele Monate im Jahr weiden. Das ist nicht nur artgerecht, sondern versorgt die Wiederkäuer mit viel frischem Gras, Kräutern und Klee. Das lässt den Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Milch ansteigen, was zum Beispiel die Streichfähigkeit der daraus gewonnenen Butter verbessert.
Noch mehr Gründe für den Griff zur Bio-Milch:
- Artgerechte Haltung: Um Stress zu vermeiden, hat jede Bio-Kuh viel Platz im Stall (mindestens sechs Quadratmeter) und einen eigenen Fressplatz.
- Der Einsatz von Gentechnik und die präventive Gabe von Antibiotika sind im Öko-Landbau nicht gestattet. Auf Weiden und Futterbauflächen dürfen keine mineralischen Stickstoffdünger, ebenso keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden.
- Die Kälber von Bio-Kühen werden mit Kuhmilch gefüttert und nicht mit Milchaustauschern.








