Ob Ananas, Eier, Käse, Tomaten oder Weißkohl - wer mehr über Bio-Lebensmittel erfahren möchte, findet vielerlei Wissenswertes zu Herkunft, Anbau und Zubereitung in unserer Warenkunde-Bibliothek. Einfach auf einen der Buchstaben klicken und schon werden alle Themen angezeigt, die darunter zu finden sind.
Während Spanier die große Frucht mit einem Pinienzapfen verglichen (Pina, englisch Pineapple), hielt sich ein Französicher Pfarrer an den indianischen Namen »Nana Meant« (»Köstliche Frucht«) und nannte sie Ananas.
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Die beliebtesten Bio-Äpfel sind Boskoop, Braeburn, Elstar, Gala, Cox Orange, Jonagold und Rubinette. Jede Apfelsorte kommt mit ihren ganz eigenen Charakteristika daher – wer das auch beim Kochen und Backen berücksichtigt, wird mit noch mehr Apfelgenuss belohnt.
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Aprikose, Albicocca, Marill – gleichgültig in welcher Sprache, sie wird selten ohne einen Anflug von Zärtlichkeit genannt.
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Was macht aus dem bloßen Lebensmittel einen Genuss für die Sinne? Eine jeweils einzigartige Kombination von teilweise mehreren hundert verschiedenen natürliche Substanzen lässt das typische Aroma entstehen.
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Aubergine – Melanzano (it.), Bereneja (sp.), Eggplant (engl.) – dieses eigentümlich dunkle Fruchtgemüse ist, obwohl botanisch eine nahe Verwandte der Tomate, keine Südeamerikanerin.
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Brot, Kuchen, Plätzchen - sie alle brauchen Hefe, Backpulver oder ein anderes Backtriebmittel, um aufzugehen und schön locker zu werden. Aber was genau passiert da im Teig? Und welches der Triebmittel eignet sich am besten für welches Gebäck? Ein Ausflug in die Tiefen der Teigporen.
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Wussten Sie, dass Erdbeeren genau genommen gar keine Beeren sind? Die tatsächlichen Früchte sind nämlich die kleinen gelben Punkte darauf. Und das sind eigentlich Nüsse. Ganz so streng sieht man das aber nicht – und so findet man diese Nussfrucht, genauer Sammelnussfrucht, in der Fachliteratur durchaus bei den Beerenfrüchten neben den echten Beeren wie Johannis- oder Heidelbeere.
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Sumerer, Griechen und Germanen – Archäologische Nachweise für Brautätigkeiten reichen bis zu 6.000 Jahre in die Vergangenheit.
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Mensch und Bohne kennen sich schon ziemlich lange: und zwar seit mehr als 8.000 Jahren.
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Im Sommer kommt der Appetit auf frische, leichte Mahlzeiten. Wie gut, dass Blattsalate dann Saison haben.
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Wie viele Mitglieder seiner pompösen Familie, gedeiht auch der Blumenkohl (Karfiol, Brüssler Kohl, Käse-, Blüten- oder Traubenkohl) gut und gerne in nördlichen Breiten.
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Schon vor über 8.000 Jahren begann der Mensch, aus Getreidebrei Fladen zu backen, welche lange haltbar waren.
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Brot ist ist nicht einfach nur ein Grundnahrungsmittel: Mit sorgsam ausgewählten Zutaten und dem handwerklichen Können eines Bio-Bäckers gefertigt, ist das Gebackene durchaus ein Genussmittel.
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Wer hat ihn aus seinem Geheimversteck heraus und in Kultur genommen? Die Franzosen, wer sonst. Der kleine Kerl, sein Name deutet es fast an, ist heute Weltmeister unter den Pilzen!
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Ob Chilischote, Peperoni, Pepper oder einfach nur "Chili" - die beliebten Schoten, die es in unzähligen Formen, Farben und Schärfegraden gibt, haben es in sich!
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Während die Botaniker und Obstbauern noch über die Zuordnung von Arten und Sorten streiten, machen andere mit der süßen Kleinigkeit das, was sich gehört: mal eben so nebenbei schälen und essen.
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Ob für Backwaren, Desserts, Süßigkeiten, Mayonnaise oder Hackbraten: Das Ei ist mit seinen schäumenden, emulgierenden und gelbildenden Eigenschaften eine wichtige Zutat.
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Eiskalt und zartschmelzend, mit aromatischen Fruchtstücken, verführerischem Kakao, sinnlicher Bourbon-Vanille oder knackigen Nüssen.
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Astern in der Salatschüssel? Das geht, auch wenn es sich nur um einen weitläufigen Verwandten aus der gleichnamigen Familie handelt: die Endivie.
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Erbse und Kichererbse – ein ungleiches Paar, trotz des ähnlichen Namens.
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Sie ist die erste namentlich erwähnte Pflanze in der Bibel und vermutlich die älteste Kulturpflanze der Welt.
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Feste Fette, ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, haben eines gemeinsam: einen hohen Anteil langkettiger, gesättigter Fettsäuren – je mehr davon ein Fett enthält, desto fester ist es bei Raumtemperatur.
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Säfte sind wohlschmeckende Getränke aus einer oder mehreren Früchtsorten. Besonders beliebt ist der Apfelsaft, gefolgt vom Orangensaft, Multifruchtsaft und Traubensaft.
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Kernige Flocken, knusprige Flakes, gepuffte Getreidekörner - das Angebot an Bio-Getreideprodukten ist abwechslungsreich. Ideal für eine Müsligrundlage oder zum puren Genuss.
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Sommerzeit = Erntezeit = Einmachzeit. Wir erklären Ihnen die Unterschiede zwischen klassischen und Bio-Gelier- und -Verdickungsmitteln.
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Ob Bratling, Suppe, Salat oder Auflauf - Getreide bietet mit Grünkern, Hirse und Co. eine Vielzahl an Zubereitungsmöglichkeiten in der Küche.
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In Europa zählen Amaranth, Quinoa und Kamut nur noch im geografischen Sinne zu den Exoten, sind sie doch - insbesondere wegen ihrer Ursprünglichkeit - im Naturkostbereich längst kein Geheimtipp mehr.
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Die »Salz- und Pfeffermonokultur« in Deutschland gehört eindeutig der Vergangenheit an: In Zeiten, in denen vermehrt auch zu Hause mediterran, asiatisch oder indisch gekocht wird, braucht es einige Gewürze mehr.
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Die indische Küche ist eine der gewürzreichsten der Welt. Die wichtigsten »indischen« Gewürze möchten wir Ihnen hier vorstellen.
Gluten ist ein Eiweißbestandteil verschiedener Getreide, der dafür sorgt, dass Brot, Kuchen und Co. saftig und locker werden. Für Zöliakie- oder Sprue-Erkrankte gibt es heutzutage jede Menge leckere Alternativen zu glutenhaltigen Lebensmitteln.
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Grapefruit ist nicht »Pampelmuse«. Auch wenn beide, was ihre Verwendung betrifft, sozusagen in einen Topf geworfen werden, handelt es sich um botanisch verschiedene Arten.
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Wenn die Tage éndlich wieder sonniger und die Abende milder werden, kann die Grillsaison beginnen.
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Sie gehören seit Jahrtausenden zu den Grundnahrungsmitteln der Menschen und das auf der ganzen Welt – Getreide.
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Haferflocken, Hafer-Drinks, Hafer Crunchy, Hafertee, Baby-Haferbrei, Haferkekse, Hafersahne, Hafermüsli ... man entdeckt so einige »haferige« Produkte, wenn man aufmerksam durch den Alnatura Super Natur Markt schlendert.
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Wir schreiben das Jahr 1902, als in der englischen Stadt Burton upon Trent zum ersten Mal Hefeextrakt gewonnen wird. Heute ist die würzige Paste beliebt bei vielen Anhängern der Reformbewegung, bei Vegetariern und Veganern.
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Hirse ist eines der ältesten Lebensmittel des Menschen und erlebt zur Zeit eine beeindruckende Renaissance auf europäischen Tischen.
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Wenn ein Produkt durch und durch der Natur entstammt, dann ist es der Honig: Bienen sammeln den Blütennektar und reichern ihn in ihrem Honigmagen mit körpereigenen Enzymen und Fermenten an.
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Sie kennen Hülsenfrüchte nur als Zutat für ein Eintopfgericht? Immerhin. Hoffentlich entdecken Sie dann auch bald, dass Bohnen, Linsen und Co. das Potenzial einer echten Delikatesse besitzen.
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Heiß und schwarz oder mit Milch – Kaffee gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich auf den Frühstückstisch und zur Arbeitspause. Wo wächst die Pflanze? Wie erhält der Kaffee sein spezifisches Aroma?
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Kaffee ist nicht gleich Kaffee - Sorte, Herkunft, Lage, Klima und Boden haben entscheidenden Einfluss auf den unverwechselbaren Geschmack des Kaffees.
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Das Mitbringsel der spanischen Konquistadoren war nicht aus Gold. Dennoch ist die Speisekartoffel nicht zu unterschätzen.
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Kartoffeln sorgen für Gärtnerglück. Kaum eine Ackerfrucht ist so unkompliziert und doch ertragreich. Wie sie zu uns kam, was sie mitgebracht hat und Tipps für Lagerung und Verarbeitung.
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Käse gilt als eines der ältesten Lebensmittel überhaupt. Die Kunst, aus der Milch von Ziegen, Schafen und Kühen ein recht haltbares und wohlschmeckendes Lebensmittel zu machen, verbreitete sich von Mesopotamien aus nach ganz Europa.
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Seit der Mensch Milchtiere hält, stellt er auch Käse her. Denn auf diese Weise konnte und kann er Milch für mehr oder weniger lange Zeit haltbar machen. Und ganz nebenbei ist das Milchprodukt ein Genuss für die Sinne.
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Sie gehört zu den erfolgreichsten Marken der Welt! Warum? Weil ihr zur rechten Zeit ein guter und sogar – was die äußere Form betrifft – stimmiger Name verpasst wurde.
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Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Rosenkohl, Chinakohl, Grünkohl - wo die verschiedenen Kohlsorten herkommen, worin ihre Stärken liegen und wie man sie am besten zubereitet oder lagert.
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Ob als Kochgemüse, in Suppen oder im Auflauf – Kohlrabi lässt sich gut warm genießen. Roh aber ist er unter seinesgleichen ohne Konkurrenz.
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Petersilie, Basilikum, Oregano … - was wäre die Küche ohne frische Kräuter, die sogenannten Küchenkräuter?
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Curcurbita, zu deutsch Kürbisse, zählen zu den Beerenfrüchten. Wegen ihrer harten Schale bezeichnet man sie als Panzerbeere. Es gibt über 800 verschiedene Arten von Kürbisgewächsen.
Welche Sorten es gibt, was Sie beim Kauf und der Zubereitung beachten sollten, erfahren Sie diesen Monat in unserer Warenkunde.
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Der Kürbis zählt zu den Beerenfrüchten, genau genommen bezeichnet man ihn wegen seiner harten Schale als Panzerbeere. Welche verschiedenen Kürbissorten und welche Tipps und Tricks es beim Einkauf und der Zubereitung gibt, erfahren Sie in unserer Warenkunde.
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Wer an Laktoseintoleranz leidet, muss nicht verzagen. Denn das Angebot an Bio-Produkten ohne Laktose wird immer größer.
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Wer »Linsen« hört, denkt vielleicht erst einmal an Hausmannskost. Doch so vielfältig und bunt wie die unterschiedlichen Linsensorten sind auch die Möglichkeiten, in der Küche etwas aus ihnen zu zaubern.
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Was passiert mit der Bio-Milch auf dem Weg vom Kuheuter zur Milchtüte? Was sind Pasteurisieren und Homogenisieren? – Ein Einblick in die Bio-Molkerei.
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Natürliches Mineralwasser unterliegt strengen Kontrollen und hat einen langen Weg hinter sich, bevor es in Flaschen gefüllt wird.
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Das ganze Jahr über begleiten uns die Wurzeln durch die Küche. Aber kennen Sie den Unterschied zwischen Bund-, Wasch- und Sandmöhren?
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Milch kann man nicht nur trinken - aus ihr kann man auch vielerlei Produkte wie Joghurt und Buttermilch gewinnen.
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Müslis haben längst die Öko-Nische verlassen und füllen heute ganze Supermarktregale.
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Ob als eigenständige Mahlzeit oder als Beilage - Nudeln sind unkompliziert und lassen zahlreiche Möglichkeiten des Genusses offen. Doch welche Sorte eignet sich am besten für welche Zubereitung?
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Nuss und Mandelkern gehören nicht nur auf den bunten Teller. Die knackigen Knabbereien zählen zur Urnahrung des Menschen.
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Man nehme Nüsse oder Saaten aus kontrolliert biologischem Anbau, röste sie in Heißluft – je nach Sorte bei Temperaturen zwischen 120 und 140 Grad Celsius – und vermahle sie. Und schon erhält man wunderbar aromatische Bio-Nussmuse.
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Frisches Bio-Obst und Gemüse steckt voller Geschmack, doch bei dessen Erhalt spielt die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei der Lagerung eine entscheidenden Rolle.
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Schon vor mehr als 6.000 Jahren wurde im heutigen Syrien und in Palästina Olivenöl hergestellt und mit Gold aufgewogen. Heute gibt es eine große Auswahl verschiedenster Pflanzenöle.
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Sie sind der Inbegriff mediteraner Landschaft – Olivenhaine. Krumm, knorrig und reich verzweigt kommen die Äste des Olivenbaums daher. Die Wurzeln der immergrünen Pflanze graben sich bis zu sechs Meter tief in die Erde.
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Wie bei allen Nahrungsmitteln hängt die Qualität des Olivenöls von der Qualität des verwendeten Rohmaterials ab, in diesem Fall also von der Olive. Aber auch von der Sorgfalt aller beteiligten Herstellungsschritte. Welche das im Einzelnen sind und was Sie beim Kauf Ihres Olivenöls beachten sollten, erfahren Sie in unserer Warenkunde.
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Der Paprika ist hierzulande eine der beliebtesten Gemüsearten – kaum zu glauben, dass seine kulinarische Karriere erst in den 1950er-Jahren so richtig begann.
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Längst kein Geheimtipp der Bio-Szene mehr: Die würzig-aromatische Wurzel ist inzwischen sogar in der Haute Cuisine gesellschaftsfähig geworden – eine Geschmacksfarbe mehr auf der Palette des Kochs.
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Wer in den Sommer beißen will, liegt bei Pfirsich und Nektarine gold- und gelbrichtig. Saftig und süß – so muss eine Frucht schmecken!
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Neben dem „Klassiker“ Soja-Drink tummelt sich im Naturkostangebot eine Vielzahl an weiteren Milchalternativen auf pflanzlicher Basis - da wären solche aus Reis, Dinkel und Hafer, aber auch Mandel zu nennen.
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Reis ist für die Hälfte der Weltbevölkerung Grundnahrungsmittel. Lang oder kurz, weiß oder Vollkorn, körnig oder klebend in der Zubereitung - die verschiedenen Sorten schätzen auch bei uns die Reisliebhaber.
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Rot oder grün? Die Sortenauswahl ist hierzulande nicht sehr groß. Grundsätzlich gilt: Rotstieliger Rhabarber schmeckt milder und weniger sauer als sein grüner Verwandter. Dieser ist dafür saftiger und ein idealer Kuchenbelag.
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Bereits seit mehr als 8.000 Jahren begleitet das Rind den Menschen, den größten Teil davon als Zug- und Arbeitstier. Mit dem Industriezeitalter rückte dann der Nährwert des Rindes – Milch und Fleisch – in den Vordergrund, als Arbeitstier verlor es an Bedeutung.
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Gemüse für Genießer: Ob roh, gekocht oder gebraten, als Beilage, im Eintopf oder als Salat – die Rote Bete ist ein echter Alleskönner und neben diverser Kohlsorten ein typisches Wintergemüse.
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Der Frühling naht. Der Duft von zum Leben erwachender Erde durchströmt bereits die Luft, Krokusse und Schneeglöckchen sprießen. Pfeifend stapft der Hobbygärtner auf den Balkon, in den Garten oder macht Platz auf den Fensterbrettern – es ist Zeit zum Säen.
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Was haben Bouillabaisse, Paella, Risotto alla milanese und Pilaw gemein? – Ihre intensiv goldgelbe Farbe, die sie durch das teuerste Gewürz der Welt erhalten: Safran.
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Damals, als es noch keine Kühlschränke gab … Sauermilcherzeugnisse gehören zu den ältesten Milchprodukten der Menschheitsgeschichte.
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Sekt, Champagner, Cava, Perlwein – wir erklären Ihnen die Unterschiede.
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Auch Bio-Schokolade führt zu "Hüftgold", wenn sie nicht in Maßen genossen wird - eine traumhafte, verführerische Leckerei ist sie allemal.
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Sie adelt eine Süßigkeit zum wahren Genuss: die dunkle Schokolade. Hochprozentige Kakaoerzeugnisse eröffnen intensive Geschmackserlebnisse.
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Der hohe Gehalt an ätherischen Ölen des Knollenselleries ist verantwortlich für den charakteristischen herb-frischen Geruch und Geschmack. Sorten, Herkunft und Zubereitungstipps.
Schon seit 5.000 Jahren wird die Sojabohne in Asien angebaut, aber erst in jüngerer Vergangenheit hat sie auch bei uns an Bedeutung gewonnen. Aus der Sojabohne lässt sich eine erstaunliche Vielfalt an Produkten herstellen.
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Backlim, Gijnlim, Thielim – Die Namen klingen wie einem Tolkien-Roman entsprungen. Ganz schön fantasievoll sind diese Sortenbezeichnungen eines in Deutschland sehr beliebten Gemüsegewächses, nämlich: Spargel
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Sie sind was ganz Besonderes. Nicht umsonst ordnet der Biologe sie nicht einfach den Pflanzen zu, sondern gibt ihnen ihr ganz eigenes Reich: Funga.
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Pflanzenöle können eine echte Delikatesse sein, die Speisen mit ihren Aromen eine besondere Note verleihen – viel zu schade zur alleinigen Verwendung als Bratfett.
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Um kaum eine Gemüsesorte ranken sich so viele Mythen, Vorurteile und auch Missverständnisse wie um Popeys grünen Kraftspender.
Die Blattpflanze aus der Familie der Gänsefußgewächse ist ein junger Eroberer: Seit dem 16. Jahrhundert aus dem Orient eingebürgert, hat sie traditionelle Gemüsearten wie die Melde oder den Guten Heinrich verdrängt.
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Wenn die Natur Winterschlaf hält und frisches Grün höchstens in Form von Chicorée auf den Tisch kommt, können Sie mit Keimlingen den Frühling in die Küche holen.
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Es muss nicht immer der weiße Haushaltszucker sein, um Kuchen, Desserts oder Müslis die gewünschte Süße zu verleihen. Alternativen wie Dicksaft oder Zuckerrübensirup süßen ebenso und überzeugen darüber hinaus mit ihrem Eigengeschmack.
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Unter Tee im klassischen Sinne versteht man die Produkte der Teepflanze, also Schwarz- und Grüntees. Daneben gibt es eine Vielzahl von Tees und Mischungen aus anderen Pflanzen, Früchten und Gewürzen: Kräuter-, Mate-, Früchte-, ayurvedische oder Rooibos-Tees.
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Darjeeling, Earl Grey, Sencha, Gunpowder … Bei der Fülle an exotisch klingenden Namen kann einem schnell schwindelig werden auf dem Weg zum Genuss von Schwarz-, Grün- und weißem Tee. Wir klären auf – in unserer Warenkunde.
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Egal ob grün, schwarz oder weiß - für ein gutes Geschmackserlebnis müssen die Beschaffenheit der Teeblätter und die Art der Zubereitung stimmen.
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Carbonara, All'arrabiata, Bolognese – in Italien kennt man mindestens so viele Pastasossen wie -sorten.
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Gemüse und Obst in Bio-Qualität aus dem Eisfach bewahrt selbst über längeren Zeitraum seine hohe Qualität.
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Die roten Paradiesäpfel sind unser Gemüse Nummer eins. Weltweit gibt es unzählige Sorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Gewicht unterscheiden.
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Sie schmecken nicht nur sehr aromatisch, sondern sind auch ein farbenfroher Genuss für unsere Augen. Wilde Tomaten kommen aus ganz unterschiedlichen Klimazonen und Auslesen und unterscheiden sich daher erheblich. Perfekt für farbige Akzente in Salaten, auf Antipasti-Platten, als Deko und natürlich zum Snacken.
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Die Früchte der Weinrebe liegen nach der Orange und vor der Banane auf Produktionsplatz Nummer zwei unter den Obstarten.
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Sie sind fruchtig-süß, intensiv aromatisch und sehr gut haltbar –getrocknete Früchte schmecken pur, als Müslizutat, in Süßspeisen und Gebäck oder schokoliert als süßer Snack.
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Ökologische Putzmittel bestehen überwiegend aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen. Auf Chemikalien wie Schaumverstärker oder Farbstoffe wird verzichtet.
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Von Anis bis Vanille, weihnachtliche Gewürze die uns durch die besinnliche Jahreszeit begleiten.
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Rot und Weiß - Über 2.000 Rebsorten gibt es weltweit im Anbau, aber nur aus einigen von ihnen werden berühmte Weine gemacht. Wir zeigen eine kleine Auswahl im Überblick.
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Wie sein Urahne, der Wildkohl, liebt auch der Weißkohl maritime oder regenreiche und eher kühle Klimata.
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Welche Wurstarten gibt es? Woher kommt das Fleisch für die Bio-Wurst und welche Zubereitungsarten gibt es?
Was genau der Unterschied zwischen Bio-Wurst und konventionellen Wurtswaren ist - wir erklären es Ihnen in der Alnatura Warenkunde.
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Der Name klingt wenig kulinarisch, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen.
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Heimat der Zitrone: die Subtropen, der Gartengürtel der Erde, warm und feucht genug für üppiges, aber nicht hemmungsloses Wachstum.
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Was ist das Besondere an Bio-Zitrusfrüchten, welche gibt es überhaupt, was muss man beim Kauf beachten und wie lagert man sie richtig?
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Zwiebel, Schalotte und Lauch – sie alle gehören wie ihre hübschen Verwandten Narzisse und Schmucklilie zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae).
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