Vorbilder

2010 feierte der Right Livelihood Award, auch Alternativer Nobelpreis genannt, seinen 30. Geburtstag. Für einige Schülerinnen und Schüler der renommierten Deutschen Journalistenschule in München (DJS) ein würdiger Anlass, sich genauer mit einigen der Vordenker für eine nachhaltige Entwicklung und deren konstruktiven Umsetzungen zu beschäftigen.

 

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01.12.2011
Licht ins Dunkel
Das Unternehmen Grameen Shakti und sein Beitrag zur Solarrevolution in Bangladesch.
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01.11.2011
Das blaue Gold
Die Bürgerrechtler Maude Barlow und Tony Clarke und ihr Kampf für sauberes Wasser.
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Der Ägypter Ibrahim Abouleish und sein Bio-Unternehmen »Sekem«.
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Der Solar-Forscher Martin Green und sein Beitrag zur »grünen« Energiegewinnung.
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Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva und ihr Einsatz für eine nachhaltige Landwirtschaft
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Der Ökologe Michael Succow und sein Kampf für Naturschutzgebiete.
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René Ngongo Mateso und sein Engagement für den Erhalt des Regenwaldes

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Die Chipko-Bewegung und ihr gewaltfreier Widerstand gegen die Abholzung der Himalaja-Wälder.
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Die Ökonomin Alice Tepper Marlin und ihr Einsatz für ein humanes Wirtschaftssystem

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Das Ehepaar Schmeiser und sein Kampf gegen genmanipuliertes Saatgut

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30.01.2011
Baum für Baum
Die Biologin Wangari Maathai und ihr »Green Belt Movement«
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Bill Mollison erhielt für sein Konzept der Permakultur 1981 den Right Livelihood Award, den »Alternativen Nobelpreis«.
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Der Right Livelihood Award, auch als »Alternativer Nobelpreis« bekannt, ist ein Preis für Weltveränderer.
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