Vorbilder
2010 feierte der Right Livelihood Award, auch Alternativer Nobelpreis genannt, seinen 30. Geburtstag. Für einige Schülerinnen und Schüler der renommierten Deutschen Journalistenschule in München (DJS) ein würdiger Anlass, sich genauer mit einigen der Vordenker für eine nachhaltige Entwicklung und deren konstruktiven Umsetzungen zu beschäftigen.
Das Unternehmen Grameen Shakti und sein Beitrag zur Solarrevolution in Bangladesch.
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Die Bürgerrechtler Maude Barlow und Tony Clarke und ihr Kampf für sauberes Wasser.
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Der Ägypter Ibrahim Abouleish und sein Bio-Unternehmen »Sekem«.
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Der Solar-Forscher Martin Green und sein Beitrag zur »grünen« Energiegewinnung.
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Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva und ihr Einsatz für eine nachhaltige Landwirtschaft
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Der Ökologe Michael Succow und sein Kampf für Naturschutzgebiete.
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Die Chipko-Bewegung und ihr gewaltfreier Widerstand gegen die Abholzung der Himalaja-Wälder.
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Die Biologin Wangari Maathai und ihr »Green Belt Movement«
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Bill Mollison erhielt für sein Konzept der Permakultur 1981 den Right Livelihood Award, den »Alternativen Nobelpreis«.
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Der Right Livelihood Award, auch als »Alternativer Nobelpreis« bekannt, ist ein Preis für Weltveränderer.
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