01.01.2012

Lebensläufe bei Alnatura

Von der Ausbildung bis heute – das Alnatura Magazin hat drei Mitarbeiter zu ihren Erfahrungen und ihrem Weg bei Alnatura befragt. Meem Haque, Valentin Fuchs und Doris Jäckel berichten.

 

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Meem Haque

Ich bin 39 Jahre alt und heute im Filialteam in Königstein ­Filialverantwortlicher.
Meine Lieblingsaufgaben sind Warenbestellung, Pflege des Ladens und Kundengespräche. Außerdem organisiere ich gerne den Filialalltag.
Lehrling war ich in den Frankfurter Filialen Schweizer Straße und Burgstraße.
Auf Alnatura bin ich durch meine Frau aufmerksam geworden, und habe als Minijobber angefangen zu arbeiten.
Für eine Ausbildung bei Alnatura habe ich mich dann entschieden, weil mein Studium der Sozialwissenschaften aus Bangladesch hier in Deutschland nicht anerkannt wurde und ich eine qualifizierte Tätigkeit suchte.
Das eindrucksvollste Erlebnis während meiner Ausbildung war für mich die 25-Jahr-Feier von Alnatura im neu gebauten Verteilzentrum in Lorsch. Zum ersten Mal sah ich alle Alnatura Mitarbeiter und Lieferanten, die wie auf einer Messe an wunderschön dekorierten Ständen ihre Produkte präsentiert haben.
Eine große Herausforderung war für mich die Berufsschule, weil ich der älteste Lehrling war.
Wenn ich insgesamt an meine Ausbildungszeit zurück­denke, meine ich, dass ich sehr viel gelernt habe.
Huhncurry mit Basmatireis ist eines meiner liebsten Gerichte. Oft sehne ich mich nach Biryani, einem traditionellen Reisgericht mit gewürztem, gebratenem Fleisch.
Wenn ich nicht in der Filiale bin, schlafe ich gerne, höre Radio, gehe mit meiner Frau spazieren oder ins Kino und telefoniere mit meinen Eltern und Geschwistern in Bangladesch.
Gerade lese ich »Wofür stehst Du? Was in unserem Leben wichtig ist – eine Suche« von Axel Hacke und Giovanni di Lorenzo.

 


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Valentin Fuchs

So viele Lenze zähle ich: 24
Heute bin ich im Filialteam im Alnatura Super Natur Markt Münchner Freiheit, München, als Filialleiter.
Meine Lieblingsaufgaben sind das Zusammenleben und arbeiten mit meinen Mitarbeitern, die täglichen Erlebnisse mit den Kunden.
Lehrling war ich im Alnatura Super Natur Markt KaiserJoseph-Straße, Freiburg.
Auf Alnatura aufmerksam geworden bin ich durch meine Arbeit bei Taifun Tofu in Freiburg.
Für eine Ausbildung bei Alnatura habe ich mich dann entschieden, weil ich eine kaufmännische Ausbildung machen und weiterhin gerne mit Bio-Lebensmitteln arbeiten wollte.
Das eindrucksvollste Erlebnis während meiner Ausbildung: Die Lehrlingsfiliale in Freiburg. Wir durften selbstständig einen Markt führen. Das Gefühl, gemeinsam für einen solchen Markt verantwortlich zu sein und mit den anderen Lehr­lingen eine tolle Woche zu erleben, war einfach super und prägend.
Eine große Herausforderung war für mich, aus der Lehre zu kommen und auf eigenen Beinen im Arbeitsleben zu stehen.
Wenn ich insgesamt an meine Ausbildungszeit zurückdenke, war es eine tolle Zeit. Alnatura hat für uns junge Menschen sehr viel ermöglicht.
Für dieses Leibgericht lasse ich alles stehen und liegen: Maultaschen.
Wenn ich nicht in der Filiale bin, findet man mich am ehesten in meiner WG in München. Dort wohne ich mit zwei super Jungs zusammen.
Auf meinem Nachttisch liegt ein grün leuchtender VW-Bullybus.

 


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Doris Jäckel

Ich bin 28 Jahre alt.
Heute bin ich im Filialteam in Heidelberg in der Bergheimer Straße als Filialleiterin tätig.
Meine Lieblingsaufgaben beinhalten Bestellungen, die Organisation der Filiale, den Umgang und Kontakt mit Menschen. Meine liebsten Sortimente sind die Milch- und Molkereiprodukte sowie Obst und Gemüse.
Lehrling war ich in der Karlsruher Filiale in der Käppelestraße.
Auf Alnatura aufmerksam geworden bin ich durch eine ­Zeitungsannonce.
Für eine Ausbildung bei Alnatura habe ich mich dann entschieden, weil ich einen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich gesucht habe. Ebenfalls fand ich es interessant, im Bio-Bereich zu arbeiten und dort zu lernen. Meine Schulzeit auf einem agrarwissenschaftlichen Gymnasium, wo ich erste Einblicke in den ökologischen Landbau gewinnen konnte, bestärkte meine Entscheidung.
Das eindrucksvollste Erlebnis während meiner Ausbildung: »Abenteuer Kultur«, ein Theater-Workshop mit anderen Lehrlingen. Wir verbrachten eine Woche gemeinsam in der Toskana. Dabei konnten wir uns besser kennenlernen, entwickelten selbstständig unsere Texte für ein Theaterstück und übten jeden Tag fleißig. Das war eine tolle Zeit, die bestimmt jedem ewig in Erinnerung bleibt.
Eine große Herausforderung war es für mich, während meiner Tätigkeit als Tagesvertretung in Pforzheim die Weiterbildung zur Handelsfachwirtin absolviert zu haben. Auch als Filialleiterin stehe ich nun immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Man wächst täglich mit seinen Aufgaben.

 

 

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Zum September 2012 bieten wir bundesweit in unseren ­Filialen Ausbildungsstellen als Kaufmann/-frau im ­Einzelhandel mit der Möglichkeit zur Zusatzqualifikation Naturkosthandel. Weitere Informationen unter http://www.alnatura.de/de/ausbildung-und-studium-bei-alnatura

Bitte schicken Sie uns Ihre Bewerbung an: ausbildung@alnatura.de

 

 

 

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