Frühstücks-Zerealien

Kernige Flocken, knusprige Flakes, gepuffte Getreidekörner - das Angebot an Bio-Getreideprodukten ist abwechslungsreich. Ideal für eine Müsligrundlage oder zum puren Genuss.

 

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Getreidecrunchy – süße Knusperbällchen

Wer es gerne süß und vor allem knusprig mag, startet mit Crunchy in den Tag. Dahinter verbergen sich Getreideflocken, die mit pflanzlichem Fett und Honig oder Zucker geröstet wurden. Kleine Knusperbällchen sind das Ergebnis, die mit Milch oder Joghurt sehr lecker schmecken. Auch pur geknabbert sind sie ein Genuss. Bio-Crunchy ist meist mit Honig oder Reissirup gesüßt und ohne Aromen, Stärkemehl und sonstige Hilfsstoffe hergestellt. Im Angebot auch mit Dinkel sowie getrockneten Früchten, Schoko und Kokos.

Getreideflocken – die Müslibasis

Die geflockten Getreidekörner sind die Basis vieler Müslis oder Grundlage eines Getreidebreis. Zu unterscheiden sind die Großblattflocken, hergestellt aus dem ganzen Korn, und die Kleinblattflocken aus gegrützten bzw. geschnittenen Körnern. In Flockenform gibt es praktisch alle bekannten Getreidesorten: Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Reis und Dinkel. Zur Haltbarmachung werden sie mit Dampf erhitzt, bevor sie gewalzt oder gepresst werden. Getreideflocken lassen sich auch zu Hause mit der Flockenquetsche selbst herstellen.

Cornflakes – altbekannte Maisflocken

Cornflakes gibt es schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Die Gebrüder Kelloggs haben die knusprigen Flocken erfunden. Bio-Cornflakes werden meist im klassischen Verfahren hergestellt: Die gekochte Maisgrütze wird dünn ausgewalzt, getrocknet und gebacken. Geschmack und Inhaltsstoffe bleiben so am besten erhalten. Bio-Cornflakes sind ungesüßt oder mit alternativen Süßungsmitteln erhältlich, auch verfeinert mit Nüssen, Zimt und Kakao.

Amaranth – Korn der Inka
Amaranth war einst Grundnahrungsmittel der Azteken und Inka. Es wird heute vorwiegend in Mexiko und den Andenländern angebaut. Amaranth ist streng genommen kein richtiges Getreide, sondern gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen. Es gibt ihn auch mit Honig verfeinert.

Quinoa  – mit Honig süß verfeinert

Quinoa ist ebenso wie Amaranth ein Pseudogetreide und zählt zu den Gänsefußgewächsen. Bei den Inka wurde es als heilig verehrt. Heute werden die kleinen Samen des Quinoa für Frühstücks-Zerealien in einem modernen Verfahren aufbereitet, das heißt ähnlich wie beim Popcorn unter Hitze „gepufft“. Quinoa wird auch wie Reis und Hirse als Beilage oder Grundlage für süße und herzhafte Speisen verwendet. Mit Honig verfeinert sind die gepufften Samen eine knusprige Zutat im Müsli. 

Weizen gepufft – luftiger Körnergenuss

Die Herstellung von gepufftem Weizen geschieht folgendermaßen: Die polierten Körner werden Wasserdampf und hohem Druck ausgesetzt. Mittels einer plötzlichen Druckverminderung blähen sich die Weizenkörner dann um ein Vielfaches auf, auch die Stärke verkleistert dabei. Mit Honig ummantelt ist gepuffter Weizen ein aromatischer Genuss und schmeckt pur mit Milch, Joghurt und anderen Milchprodukten oder im Müsli. Auch als gepuffter Dinkel erhältlich.

Dinkel-Flakes – kross und nussig

Dinkel-Flakes werden ähnlich wie Cornflakes hergestellt, die Grundzutat ist aber das Dinkelkorn. Das Getreide ist eine Urform des Weizens. Die knusprigen Flocken schmecken mit Milch oder einem Milchprodukt zubereitet, als Zutat zum Müsli und/oder mit frischen oder Trockenfrüchten angereichert.