Drei Griechen am Kap

Ob Feta Natur, mit roter oder mit grüner Marinade, sein Ursprung ist der gleiche. Hinweis: Nicht immer in allen Filialen erhältlich.

 

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Zwei kleine griechische Familienmolkereien, Vassilitza und Euroklydon, stellen den Schafskäse in handwerklicher Tradition und wöchentlich frisch her. In seinem Heimatland gilt er als Grundnahrungsmittel: Man genießt ihn mit den dunklen Kalamata-Oliven, Tomaten und Brot zum Frühstück, zu Mittag, zum Abendessen und als Snack zwischendurch. Serviert wird der weiße, in Salzlake gereifte Käse mit Olivenöl. Je fruchtiger das Olivenöl, desto besser mildert es den salzigen Geschmack des Schafskäses ab. So auch bei den beiden Marinaden. Die rote ist die eher pikante Variante mit getrockneten Tomaten und Peperoncini. Die grüne besteht aus einer Mischung von Petersilie, Rucola und Knoblauch.

 

 

24/7 Bio Feta kurz gefasst
Käsesorte Salzlakenkäse von 24/7 Bio / Region Griechenland / Fett i.Tr. mind. 45%, absolut ca. 21% / Salzgehalt ca. 4% (Meersalz) / Milchart Schafsmilch, pasteurisiert / Labart mikrobiell

 

 

Dazu einfach frisches Baguette oder Fladenbrot reichen, und das Picknick ist perfekt.

 


Welcher Wein passt dazu?

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Rosé »The Ruins« 2010 Bon Cap
Region
Western Cape, Südafrika
Rebsorte Shiraz

Mit seiner festen Konsistenz und dem spürbaren Salzgehalt braucht der Feta – pur oder mariniert – ein charakterstarkes Pendant ohne kräftige Tannine oder gar liebliche Aromen. Der ernsthafte, kraftvolle Rosé aus der roten Edelrebsorte Shiraz stammt aus der südafrikanischen Weinregion Western Cape und kann es mit allen drei Griechen locker aufnehmen. Er duftet nach reifem roten Paprika und würzigem Wacholder, schmeckt nach Rhabarber und verfügt über einen vollmundigen Körper, gepaart mit einer für die Region Südafrika ungewöhnlich frischen Säure und deutlichen Mineralität. Der Bon Cap Wine Cellar liegt im pittoresken Eilandia-Tal, umgeben von malerischen Bergen und Hügeln. Die Gegend ist ein Rückzugsort für Hirsche und Rebhühner, wobei letztere als Schädlingsbekämpfer in den Weinbergen gute Dienste leisten. Auf 50 der insgesamt 180 Hektar Land werden Wein, Aprikosen und Oliven kultiviert – ökologisch, versteht sich. Die empfohlene Trinktemperatur des südafrikanischen Rosés liegt bei zehn Grad Celsius.