Milch, Eier und Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert werden, müssen immer noch nicht gekennzeichnet werden. Die Mehrzahl der Verbraucher lehnen sie ab, haben aber keine Chance, solche Produkte im Laden zu erkennen. Greenpeace bringt mit dem Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" schon seit vielen Jahren Licht in dieses Dunkel.
Für die aktuelle Sonderausgabe (09/2012) zu Handelsketten hat Greenpeace 16 große Supermärkte befragt, ob sie gentechnisch veränderte Pflanzen bei der Produktion Ihrer Eigenmarken verwenden und sie dies gegenüber ihren Kunden transparent machen.
Der Ratgeber bietet Ihnen:
- Eine vergleichende Übersicht der Supermärkte: Wer geht voran bei der Vermeidung von Gen-Pflanzen im Tierfutter.
- Eine Liste der Eigenmarken, die bereits ohne Gentechnik in der Fütterung auskommen.
- Viele generelle Informationen zum Thema Gentechnik im Essen und auf dem Acker.
- Zwei Aktionspostkarten, mit denen Sie Supermärkte auffordern können, zukünftig auf Gen-Pflanzen im Tierfutter zu verzichten.
Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" von Greenpeace zum Download