Allergievorbeugung

 

Schwangerschaft
Für den Nutzen einer allergenarmen Ernährung in der Schwangerschaft gibt es keine Hinweise. Ausgenommen davon sind natürlich werdende Mütter, die aufgrund der eigenen allergischen Erkrankung auf bestimmte Lebensmittel verzichten müssen.

Weiterführende Informationen zur Ernährung in der Schwangerschaft

Eine nachweislich allergie- und insbesondere asthmafördernde Wirkung hat das Rauchen während der Schwangerschaft. Gefährdet sind ebenso Babys und Kleinkinder, in deren Umgebung geraucht wird.

Stillphase
Experten empfehlen, nach Möglichkeit die ersten vier Lebensmonate voll zu stillen, denn Muttermilch gilt als bester Schutz vor Allergien: Sie enthält fast keine fremden Eiweiße, dafür aber Immunfaktoren, die vermutlich vor Allergien schützen. Ab dem fünften Monat kann schrittweise mit der Umstellung auf die Beikost begonnen werden.

Informationen zur Ernährung während der Stillzeit

Wenn Sie nicht stillen können, das Kind aufgrund der familiären Veranlagung aber allergiegefährdet ist, wird hydrolysierte Säuglingsmilchnahrung (sogenannte HA-Nahrung) für das Fläschchen empfohlen.

Beikostalter
Nach dem vierten Lebensmonat reicht vielen Säuglingen die Muttermilch als alleinige Nahrung nicht mehr aus. Aus Sicht der Allergieprävention spricht nichts dagegen, jetzt mit der Einführung der Beikost zu beginnen. Im Übrigen hat die Meidung bestimmter Lebensmittel im ersten Lebensjahr laut Ernährungsexperten keinen Einfluss auf die Allergieprävention. Wenn bereits eine Allergie vorliegt, hilft der Allergenfilter in unserer Produktsuche beim Finden von Alnatura Babykost-Produkten, welche die allergenen Zutaten nicht enthalten.

Hinweis
Bei Verdacht auf eine Allergie sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird in der Anamnese zunächst mögliche Allergieursachen zu erfragen versuchen. Verdächtige Substanzen werden dann einzeln untersucht, um mögliche Reaktionen abzuklären. Wenn Allergien gegenüber Lebensmitteln bestehen, lassen Sie sich in Ernährungsfragen bitte von einem Kinderarzt oder einer Ernährungsfachkraft beraten.

 

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