1981 Zwei Greenpeace-Aktivisten besetzen 26 Stunden lang einen Schlot einer Hamburger Chemiefabrik, die Wasser, Luft und Böden mit Giften verseucht. 1984 muss diese schließen.
1985 – 87 Mit dem Flussschiff »Beluga« ist Greenpeace auf Elbe, Weser und Rhein unterwegs. Greenpeacer nehmen Wasserproben und setzen die Gifteinleiter unter Druck. Die Greenpeace- Arbeit trägt dazu bei, dass bessere Kläranlagen gebaut und Abwässereinleitungen strenger kontrolliert werden.
1995 Shell will eine alte Ölplattform im Atlantik versenken. Aus Protest besetzen Greenpeacer die »Brent Spar«. Nach 52 Tagen gibt der Ölmulti nach und entsorgt seine Plattform an Land. 1998 folgt ein generelles Versenkungsverbot für stillgelegte Offshoreanlagen im Nordostatlantik.
2006 Führende Sojakonzerne geben dem Druck der internationalen Greenpeace-Kampagne nach und stimmen einem Moratorium zur Abholzung des Amazonas-Regenwalds für den Sojaanbau zu. Es besteht bis heute.
2009 Seit 2000 prangert Greenpeace die Urwaldzerstörung in Finnland an und fordert den Papierhersteller Stora Enso sowie Verlage zum Handeln auf. 2009 werden acht nordfinnische Urwälder mit einer Fläche von knapp 100.000 Hektar geschützt. Nach zahlreichen Greenpeace-Aktionen gegen Genpflanzen wird der Anbau von gentechnisch verändertem Mais (MON810) in Deutschland verboten. Greenpeace unterstützt regionale Proteste gegen den Neubau von Kohlekraftwerken. In den vergangenen Jahren konnten immer wieder Projekte gestoppt oder verhindert werden, zum Beispiel 2009 in Emden. Greenpeace setzt sich mit Protesten auf der Kuppel des Atomkraftwerks Unterweser gegen die Nutzung der Atomenergie ein. Gleichzeitig entwickelt Greenpeace Lösungen wie das Energieszenario »Plan B 2050«, das den Weg in eine klimafreundliche, atomfreie Zukunft aufzeigt.
2009/10 Auf zwei Arktisexpeditionen erforscht Greenpeace mit Wissenschaftlern vor Ort die Auswirkungen des Klimawandels. 2010 Jahrelang warnt Greenpeace vor Transporten von Rohöl und Ölprodukten in Tankern mit nur einer Außenhülle.
2010 sind Einhülltanker weltweit verboten.
1985 – 87 Mit dem Flussschiff »Beluga« ist Greenpeace auf Elbe, Weser und Rhein unterwegs. Greenpeacer nehmen Wasserproben und setzen die Gifteinleiter unter Druck. Die Greenpeace- Arbeit trägt dazu bei, dass bessere Kläranlagen gebaut und Abwässereinleitungen strenger kontrolliert werden.
1995 Shell will eine alte Ölplattform im Atlantik versenken. Aus Protest besetzen Greenpeacer die »Brent Spar«. Nach 52 Tagen gibt der Ölmulti nach und entsorgt seine Plattform an Land. 1998 folgt ein generelles Versenkungsverbot für stillgelegte Offshoreanlagen im Nordostatlantik.
2006 Führende Sojakonzerne geben dem Druck der internationalen Greenpeace-Kampagne nach und stimmen einem Moratorium zur Abholzung des Amazonas-Regenwalds für den Sojaanbau zu. Es besteht bis heute.
2009 Seit 2000 prangert Greenpeace die Urwaldzerstörung in Finnland an und fordert den Papierhersteller Stora Enso sowie Verlage zum Handeln auf. 2009 werden acht nordfinnische Urwälder mit einer Fläche von knapp 100.000 Hektar geschützt. Nach zahlreichen Greenpeace-Aktionen gegen Genpflanzen wird der Anbau von gentechnisch verändertem Mais (MON810) in Deutschland verboten. Greenpeace unterstützt regionale Proteste gegen den Neubau von Kohlekraftwerken. In den vergangenen Jahren konnten immer wieder Projekte gestoppt oder verhindert werden, zum Beispiel 2009 in Emden. Greenpeace setzt sich mit Protesten auf der Kuppel des Atomkraftwerks Unterweser gegen die Nutzung der Atomenergie ein. Gleichzeitig entwickelt Greenpeace Lösungen wie das Energieszenario »Plan B 2050«, das den Weg in eine klimafreundliche, atomfreie Zukunft aufzeigt.
2009/10 Auf zwei Arktisexpeditionen erforscht Greenpeace mit Wissenschaftlern vor Ort die Auswirkungen des Klimawandels. 2010 Jahrelang warnt Greenpeace vor Transporten von Rohöl und Ölprodukten in Tankern mit nur einer Außenhülle.
2010 sind Einhülltanker weltweit verboten.







